Playa Bávaro und El Cortecito
Der wohl bekannteste Strandabschnitt der Ostküste zieht sich als scheinbar endloses Band aus feinem, hellem Sand die Küste entlang, gesäumt von Kokospalmen und gesäumt von einer der dichtesten Hotelzeilen der Karibik.
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Das Wasser fällt sanft ab und schimmert in Türkis- und Aquamarintönen, weil ein vorgelagertes Riff die Wellen des Atlantiks abfängt – ideal auch für Familien mit kleineren Kindern. Am Übergang zum Fischerdorf El Cortecito wird es lebendiger und ursprünglicher: Hier liegen bunte Boote am Strand, kleine Läden verkaufen Larimar-Schmuck, Zigarren und Souvenirs, und einfache Strandrestaurants servieren gegrillten Fisch, Reis mit Bohnen und frische Kokosnüsse direkt am Wasser. Verkäufer bieten Ausflüge, Massagen und Flechtfrisuren an, was den Abschnitt weniger ruhig, aber auch authentischer macht als die abgeschirmten Resortstrände. Am frühen Morgen gehört dir der Strand fast allein, wenn die Sonne aus dem Meer steigt und nur ein paar Jogger und Fischer unterwegs sind. Tagsüber starten von hier Katamarane, Bananenboote und Schnorcheltouren zum Riff, abends verwandeln sich die Strandbars in Treffpunkte mit Livemusik. Wer Bávaro einmal in seiner ganzen Länge erlaufen möchte, sollte Zeit mitbringen – der Spaziergang bis Punta Cana zieht sich über viele Kilometer und Hotelabschnitte.
