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Südafrika · Johannesburg & Umgebung

Südafrika – Johannesburg & Umgebung

Johannesburg, die Goldstadt auf dem Highveld, erzählt eine Geschichte von Aufbruch, Widerstand und Neuerfindung wie kaum eine andere Metropole Afrikas. Aus Zeltlagern und Minenschächten entlang der Goldader des Witwatersrand ist hier ein Ballungsraum gewachsen, der heute das wirtschaftliche Herz Südafrikas bildet.

Wissenswertes über Südafrika – Johannesburg & Umgebung

alles, was du vorher wissen willst ♥
Beste Reisezeit März bis Mai sowie August bis Oktober
Flugzeit ab Frankfurt ca. 10,5 Stunden
Highlights
  • Goldrausch-Geschichte am Witwatersrand
  • Soweto und Vilakazi Street
  • Wiege der Menschheit als Welterbe
  • Jacaranda-Blüte im Frühling
Überblick

Über Südafrika – Johannesburg & Umgebung

Wer eine Johannesburg Reise plant, merkt schnell, dass es die eine Stadt hier gar nicht gibt. Sandton mit seinen Glastürmen und dem Nelson Mandela Square gilt als Finanzzentrum des Kontinents, während Rosebank und Fourways für Kunstmärkte, Einkaufszentren und entspannte Abende stehen. In Randburg und Bedfordview reihen sich Wohnviertel unter alten Bäumen aneinander, Kempton Park, Isando und Boksburg liegen praktisch vor den Toren des Flughafens, und Muldersdrift im Westen führt dich schon fast aufs Land hinaus. Zwischen all dem liegt erstaunlich viel Grün: Johannesburg gilt als einer der größten von Menschenhand gepflanzten Stadtwälder der Welt, und im Frühling färben blühende Jacarandas ganze Straßenzüge violett.

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Ein Johannesburg Urlaub bedeutet immer auch, Geschichte mit allen Sinnen zu erleben. Das Apartheid Museum und Constitution Hill machen die Vergangenheit begreifbar, ohne dich zu belehren, und Soweto zeigt dir, wie aus Widerstand Alltag und Zukunft geworden sind. Ein Stück nordwestlich liegt die Wiege der Menschheit, wo Fossilienfunde in den Sterkfontein-Höhlen die Ursprünge unserer Art dokumentieren. Im Norden erreichst du Pretoria mit seinen Regierungsbauten, Museen und weiten Gärten, Centurion liegt bequem auf halber Strecke dazwischen. Rund um Krugersdorp und Germiston findest du Wildreservate und Seen, die kaum eine Stunde vom Stadtzentrum entfernt sind.

Kulinarisch wirst du schnell heimisch: Ein Braai unter freiem Himmel gehört ebenso dazu wie Streetfood auf den Wochenendmärkten, Currygerichte aus der indischstämmigen Küche des Landes und Weine aus dem Kap, die hier auf jeder guten Karte stehen. Dazu kommt eine lebendige Livemusik-Szene, in der Jazz, Kwaito und Amapiano zu Hause sind.

Praktisch ist dein Johannesburg Urlaub ohnehin: Der Flughafen O. R. Tambo ist das wichtigste Drehkreuz des südlichen Afrikas, viele Direktflüge aus Europa landen am frühen Morgen, und die Unterkünfte reichen vom internationalen Businesshotel in Sandton oder Midrand bis zum familiären Guesthouse in einem ruhigen Vorort. Von hier aus startest du bequem weiter zum Krüger-Nationalpark, zur Panorama Route oder nach Kapstadt – oder du bleibst einfach ein paar Tage länger, weil dich diese Stadt mehr überrascht, als du erwartet hast.

Anreise

Lage & Anreise

In 10,5 Stunden bist du da! Flugzeit ab Frankfurt

In 10,5 Stunden bist du da!

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Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

01 / 06

Apartheid Museum

Kein anderer Ort erklärt Südafrikas jüngste Geschichte so eindringlich wie dieses Museum im Süden Johannesburgs, direkt neben dem Freizeitpark Gold Reef City.

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Schon der Einstieg setzt den Ton: Mit deinem Ticket wirst du per Zufall einer Gruppe zugewiesen und betrittst das Gebäude entweder durch den Eingang für Weiße oder für Nicht-Weiße – eine simple Geste, die dir die Willkür der Rassentrennung sofort körperlich vermittelt. Danach führt dich der Rundgang chronologisch durch die Entstehung des Systems, den Alltag der Zwangsumsiedlungen, den Widerstand der Befreiungsbewegungen, die Gewalt der Sicherheitskräfte und schließlich den Weg zu den ersten freien Wahlen. Fotografien, Filmaufnahmen, Zeitungsseiten, Originaldokumente und Tonaufnahmen wechseln sich ab, dazwischen stehen bedrückende Objekte wie Gefängnisgitter oder ein Panzerwagen. Eine große Dauerausstellung ist dem Leben Nelson Mandelas gewidmet. Plane mindestens zweieinhalb bis drei Stunden ein, besser einen halben Tag, denn die Menge an Material ist enorm und du wirst zwischendurch Pausen brauchen. Die Innenhöfe mit Wasserbecken und Blick über die Bergbauhalden sind genau dafür gedacht. Ein Besuch lohnt sich am besten gleich zu Beginn deiner Reise, weil vieles, was du danach in Soweto oder in der Innenstadt siehst, dadurch einen ganz anderen Zusammenhang bekommt.

02 / 06

Constitution Hill

Auf einem Hügel im Stadtteil Braamfontein liegt ein Ort, an dem Südafrikas dunkelste und hellste Seite direkt nebeneinanderstehen.

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Das alte Fort diente über Jahrzehnte als Gefängniskomplex, in dem sowohl politische Häftlinge als auch Menschen inhaftiert waren, die gegen die Passgesetze verstoßen hatten. Zu den Gefangenen zählten Mahatma Gandhi und Nelson Mandela. Du kannst die berüchtigte Sektion Number Four besichtigen, in der schwarze Männer unter erbärmlichen Bedingungen zusammengepfercht wurden, ebenso das Frauengefängnis, dessen Zellen von den Schicksalen inhaftierter Aktivistinnen erzählen, und die Isolationszellen, in denen Häftlinge tagelang ohne Kontakt ausharren mussten. Audioaufnahmen ehemaliger Insassen begleiten dich durch die Räume und machen die Erzählungen unmittelbar. Auf demselben Gelände steht heute das Verfassungsgericht Südafrikas, für dessen Bau Ziegel der abgerissenen Gefängnisblöcke wiederverwendet wurden. Der Gerichtssaal ist bewusst offen und lichtdurchflutet gestaltet, mit einer bedeutenden Kunstsammlung in den Foyers; Verhandlungen sind öffentlich zugänglich. Der Kontrast zwischen Zellentrakt und Gerichtsgebäude ist der eigentliche Kern des Besuchs. Geführte Rundgänge finden mehrmals täglich statt und dauern rund zwei Stunden. Vom Aussichtspunkt auf den alten Festungsmauern hast du außerdem einen guten Blick über Hillbrow und die Skyline der Innenstadt.

03 / 06

Soweto

Das größte Township-Gebiet Südafrikas ist längst kein Ort mehr, den man nur aus der Ferne betrachtet, sondern ein lebendiger Stadtteil mit eigener Identität, eigener Gastronomie und wachsendem Selbstbewusstsein.

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Zentrum für Besucher ist die Vilakazi Street in Orlando West, die als einzige Straße der Welt gilt, in der zwei Friedensnobelpreisträger gewohnt haben: Nelson Mandela und Desmond Tutu. Mandelas ehemaliges Wohnhaus ist heute ein kleines Museum und zeigt schlichte Räume, Familienfotos und persönliche Gegenstände. Nur wenige Gehminuten entfernt erinnert das Hector Pieterson Memorial und Museum an den Schüleraufstand von Soweto, bei dem Kinder und Jugendliche gegen den erzwungenen Unterricht auf Afrikaans protestierten und Sicherheitskräfte das Feuer eröffneten – ein Wendepunkt, der weltweit Schlagzeilen machte. Ebenfalls sehenswert ist die Regina Mundi Kirche, in der während der Apartheid politische Versammlungen stattfanden und deren Einschusslöcher bis heute sichtbar sind. Weithin erkennbar sind die bunt bemalten Kühltürme des stillgelegten Kraftwerks Orlando, an denen Mutige Bungee springen. Am angenehmsten erkundest du Soweto mit einem lokalen Guide, oft per Fahrrad oder Kleinbus, mit Stopps in einer Shebeen für ein Bier und traditionelles Essen. Die Gespräche unterwegs sind meist das, woran du dich am längsten erinnerst.

04 / 06

Cradle of Humankind mit den Sterkfontein-Höhlen

Rund um Muldersdrift und Krugersdorp im Nordwesten Johannesburgs erstreckt sich ein von der UNESCO als Welterbe geschütztes Kalksteingebiet, das zu den bedeutendsten Fundstätten der Menschheitsgeschichte zählt.

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In den Sterkfontein-Höhlen wurden zahlreiche Fossilien früher Homininen geborgen, darunter der berühmte Schädel, der unter dem Spitznamen Mrs Ples bekannt wurde, sowie ein nahezu vollständiges Skelett, das die Forschung über die Entwicklung des aufrechten Gangs entscheidend geprägt hat. Bei einer Führung steigst du in das kühle, feuchte Höhlensystem hinab, gehst an Tropfsteinformationen und einem unterirdischen See vorbei und siehst die Grabungsstellen, an denen bis heute gearbeitet wird. Festes Schuhwerk ist Pflicht, und wer Enge nicht mag, sollte wissen, dass einige Passagen niedrig sind. Ergänzend lohnt das Besucherzentrum Maropeng, dessen unter einem begrünten Erdhügel verborgene Ausstellung dich mit einer Bootsfahrt durch die Entstehung der Erde und anschließend durch die Evolution des Menschen führt – anschaulich aufbereitet und besonders für Familien geeignet. Die Landschaft aus Grasland, Hügeln und Flusstälern lädt zusätzlich zu Spaziergängen ein, und in der Umgebung liegen Farmrestaurants und Weingüter. Als Tagesausflug von Johannesburg oder Sandton aus ist die Region gut machbar.

05 / 06

Pretoria mit Union Buildings und Voortrekker Monument

Die Verwaltungshauptstadt Südafrikas liegt nördlich von Johannesburg und wirkt deutlich ruhiger und grüner als die Wirtschaftsmetropole.

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Wahrzeichen sind die Union Buildings, ein weitläufiger Sandsteinbau mit halbrunden Kolonnaden und zwei Türmen, der auf einem Hügel über der Stadt thront und Sitz der Präsidentschaft ist. Die terrassierten Gärten davor sind öffentlich zugänglich und ein beliebter Ort für Picknicks; dort steht auch eine monumentale Bronzestatue Nelson Mandelas mit ausgebreiteten Armen. Von hier hast du einen weiten Blick über Pretoria. Auf einem Hügel im Süden erhebt sich das massive Voortrekker Monument, ein wuchtiger Granitbau, der an den Treck der Buren ins Landesinnere erinnert und dessen Reliefs im Inneren bis heute kontrovers diskutiert werden – gerade deshalb ist der Besuch aufschlussreich. Im Stadtzentrum lohnt der Church Square mit historischen Gebäuden, dazu kommen das Kruger House, botanische Gärten und Museen. Berühmt ist Pretoria außerdem für seine Jacaranda-Alleen, die im Oktober und November ganze Straßen in Lila tauchen. Von Sandton oder Centurion aus erreichst du die Stadt bequem mit dem Gautrain oder dem Mietwagen, sodass sich Pretoria unkompliziert als Tagesausflug einbauen lässt.

06 / 06

Walter Sisulu National Botanical Garden

Im Westen des Ballungsraums, bei Roodepoort nahe Krugersdorp, liegt einer der schönsten botanischen Gärten Südafrikas – und die perfekte Erholung, wenn dir Verkehr und Tempo der Großstadt zu viel werden.

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Herzstück ist der Witpoortjie-Wasserfall, der über eine hohe Felswand in ein bewaldetes Tal stürzt und je nach Jahreszeit kraftvoll oder als feiner Schleier fällt. In den Klippen rund um den Wasserfall brütet seit Jahren ein Paar Felsenadler, das du mit etwas Geduld und einem Fernglas beim Kreisen über der Schlucht beobachten kannst; die Vögel sind zum Symbol des Gartens geworden. Angelegte Wege führen durch Bereiche mit einheimischen Pflanzen, durch einen Sukkulentengarten, Feuchtgebiete und schattige Uferwälder, dazu gibt es weite Rasenflächen, auf denen Familien picknicken. Über 200 Vogelarten wurden hier registriert, sodass sich der Besuch besonders früh am Morgen lohnt. Für längere Touren gibt es markierte Wanderwege in den angrenzenden Hügeln. Ein Restaurant mit Terrasse, ein Pflanzenverkauf und im Sommer gelegentliche Open-Air-Konzerte runden das Angebot ab. Der Eintritt ist günstig, die Wege sind gut gepflegt, und für einen halben Tag zwischen zwei intensiven Stadtprogrammen ist der Garten ideal.

Reisezeit

Beste Reisezeit & Klima

März bis Mai sowie August bis Oktober

Johannesburg liegt auf rund 1.750 Metern Höhe und ist ganzjährig bereisbar, mit angenehmen Temperaturen und viel Sonne. Am schönsten sind der Herbst von März bis Mai und der Frühling von August bis Oktober: Dann erwarten dich milde bis warme Tage um 22 bis 26 Grad, klare Luft und wenig Regen. Wer die Stadt mit einer Safari im Krüger-Nationalpark oder in einem Wildreservat der Umgebung verbinden möchte, reist am besten in den trockenen Wintermonaten Juni bis August – die Vegetation ist licht und die Tiere sammeln sich an Wasserstellen, allerdings sind die Nächte empfindlich kalt. Der Oktober und November sind die Zeit der Jacaranda-Blüte, wenn ganze Straßenzüge in Johannesburg und Pretoria violett leuchten. Von November bis Februar ist Sommer und zugleich Regenzeit: Die Vormittage sind meist sonnig, am späten Nachmittag ziehen kräftige, aber kurze Gewitter durch. Da die südafrikanischen Schulferien im Dezember und Januar liegen, solltest du Unterkünfte in dieser Zeit früher buchen. Beachte, dass die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel den europäischen entgegengesetzt sind.

Frühling

Frühling (September bis November): Die trockene, kühle Jahreszeit geht in den Sommer über.

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Die Tage werden schnell wärmer, mit angenehmen 24 bis 28 Grad am Nachmittag und milden Nächten um 10 bis 14 Grad. Der September ist meist noch sehr trocken und staubig, ab Oktober fallen die ersten kräftigen Nachmittagsschauer und die vertrocknete Grassteppe des Highveld ergrünt innerhalb weniger Wochen. Die Luft ist klar, die Sonnenstunden zahlreich, und im Oktober und November blühen die Jacarandas in ganzen Straßenzügen. Eine der schönsten Reisezeiten überhaupt, ideal für Stadterkundungen und Ausflüge ins Umland.

Sommer

Sommer (Dezember bis Februar): Trotz der Lage in Afrika bleibt es dank der Höhenlage angenehm – die Höchstwerte liegen meist bei 25 bis 28 Grad, nachts kühlt es auf 15 bis 17 Grad ab, echte Hitze über 32 Grad ist selten.

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Dies ist zugleich die Regenzeit: Die Vormittage sind häufig sonnig und schwül, am späten Nachmittag bauen sich über dem Highveld eindrucksvolle Gewitterwolken auf und entladen sich in kurzen, heftigen Schauern mit Blitz und Donner, gelegentlich auch mit Hagel. Danach ist die Luft klar und frisch. Plane Besichtigungen am besten für den Vormittag ein und nimm eine leichte Regenjacke mit.

Herbst

Herbst (März bis Mai): Für viele die angenehmste Zeit des Jahres.

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Die Gewitter werden im März seltener und hören im April fast ganz auf, die Luftfeuchtigkeit sinkt spürbar. Tagsüber erreichst du im März noch 25 Grad, im April rund 22 bis 23 Grad und im Mai etwa 20 Grad, bei nahezu ununterbrochenem Sonnenschein und tiefblauem Himmel. Die Nächte werden merklich kühler und fallen im Mai bereits auf 6 bis 8 Grad, in klaren Nächten auch darunter. Die Landschaft ist nach der Regenzeit noch grün. Perfekt für Städtetouren, Wanderungen und erste Safari-Ausflüge – denk an eine warme Jacke für abends.

Winter

Winter (Juni bis August): Trocken, sonnig und von starken Temperaturgegensätzen geprägt.

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Tagsüber ist es mit 17 bis 20 Grad und fast täglichem Sonnenschein sehr angenehm, doch nachts sinken die Werte auf 3 bis 5 Grad, in kalten Nächten auch auf oder unter den Gefrierpunkt – Bodenfrost ist auf dem Highveld normal, Schnee dagegen eine große Seltenheit. Regen fällt praktisch keiner, die Vegetation ist braun und licht, die Luft kann durch Trockenheit und Feuer diesig werden. Weil viele Gebäude keine Heizung haben, wirkt es innen oft kühler als draußen. Beste Zeit für Safaris, aber unbedingt Zwiebellook und eine warme Jacke einpacken.

Unterwegs

Mietwagen für Südafrika – Johannesburg & Umgebung

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