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Sri Lanka

Sri Lanka

Sri Lanka liegt nur eine schmale Meeresstraße von Indien entfernt und ist doch eine Welt für sich: Auf einer Insel, die du in wenigen Stunden durchqueren kannst, drängen sich palmengesäumte Traumstrände, nebelverhangene Teeberge auf über 1. 800 Metern, jahrtausendealte Königsstädte und Nationalparks, in denen Elefantenherden frei umherziehen.

Wissenswertes über Sri Lanka

alles, was du vorher wissen willst ♥
Beste Reisezeit Dezember bis März für den Westen und Süden, Mai bis September für die Ostküste
Flugzeit ab Frankfurt ca. 10 Stunden
Highlights
  • Löwenfelsen von Sigiriya
  • Teeberge im Hochland
  • Elefanten auf Safari
  • Palmenstrände am Indischen Ozean
Überblick

Über Sri Lanka

Ein Sri Lanka Urlaub beginnt für die meisten in Colombo oder im nahen Negombo, wo Fischerboote am Strand liegen und die ersten Currys auf dich warten. Nördlich davon, an der Westküste, liegt das ruhige Waikkal mit seiner Lagune und breiten, wenig bebauten Stränden. Von dort führt dich die Reise ins sogenannte Kulturelle Dreieck mit Sigiriya und Dambulla, weiter in die Königsstadt Kandy und schließlich hinunter an die Südwestküste. Orte wie Kalutara, Beruwela, Bentota und Hikkaduwa reihen sich dort wie Perlen aneinander – mal quirlig mit Surfschulen und Cafés, mal ruhig mit langen, fast leeren Sandabschnitten. Wer die Ostküste bevorzugt, findet in Passekudah eine geschützte Bucht mit flach abfallendem, türkisfarbenem Wasser.

Weiterlesen: Sri Lanka entdecken

Was eine Sri Lanka Reise so besonders macht, ist die Herzlichkeit der Menschen. Du wirst zum Tee eingeladen, bekommst Wegbeschreibungen mit dem typischen seitlichen Kopfwiegen und wirst in Tempeln freundlich darauf hingewiesen, wo du die Schuhe abstellst. Die Küche ist eine eigene Entdeckung: Rice and Curry bedeutet hier nicht ein Gericht, sondern eine ganze Tafel kleiner Schälchen mit Dhal, Jackfrucht, Kokossambol und knusprigen Papadam. Dazu Zimt, Kardamom und schwarzer Pfeffer, die auf der Insel seit Jahrhunderten wachsen.

Zwischen den Küsten liegt das grüne Herz des Landes. Die Zugfahrt durch das Hochland gilt als eine der schönsten der Welt – vorbei an Teepflückerinnen mit Körben auf dem Rücken, an Wasserfällen und Eukalyptusalleen. In Udawalawe erlebst du bei einer Jeep-Safari Elefanten, Wasserbüffel, Krokodile und unzählige Vogelarten in freier Wildbahn. Und in Galle bummelst du durch eine von dicken Festungsmauern umschlossene Altstadt, in der koloniale Villen, Boutiquen und Cafés direkt am Meer liegen.

Praktisch ist die Insel dabei denkbar unkompliziert: kurze Wege, gute Unterkünfte in jeder Kategorie – vom traditionsreichen Mount Lavinia Hotel über das Tangerine Beach Hotel bis zu kleinen Safari-Lodges nahe Udawalawe – und ein ganzjährig warmes Klima. Dank der beiden Monsune findest du zu jeder Jahreszeit eine Küste mit gutem Wetter. Ob Rundreise, Badeurlaub oder eine Kombination aus beidem: Sri Lanka gibt dir Tropen, Kultur und Natur in einem einzigen Gepäckstück.

Anreise

Lage & Anreise

In 10 Stunden bist du da! Flugzeit ab Frankfurt

In 10 Stunden bist du da!

Flugzeit ab Frankfurt

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Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

01 / 06

Sigiriya – der Löwenfelsen

Aus der flachen Ebene des Kulturellen Dreiecks ragt ein rotbrauner Monolith rund 200 Meter senkrecht in den Himmel.

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Auf seinem Plateau ließ König Kassapa im 5. Jahrhundert eine Residenz errichten – Sri Lankas berühmtestes Wahrzeichen und UNESCO-Welterbe. Der Aufstieg ist ein Erlebnis für sich: Zuerst durchquerst du die symmetrisch angelegten Wassergärten am Fuß des Felsens mit ihren Becken, Kanälen und Springbrunnen, die bei Regen bis heute funktionieren. Dann führen Treppen und eine an die Felswand geschraubte Wendeltreppe zu den berühmten Fresken, den sogenannten Wolkenmädchen, deren Farben nach so langer Zeit erstaunlich kräftig leuchten. Weiter oben schimmert die Spiegelwand, ein poliertes Mauerstück, in das Besucher über Jahrhunderte Verse geritzt haben. Der letzte Abschnitt beginnt zwischen zwei gewaltigen steinernen Löwenpranken, die dem Ort seinen Namen geben. Oben angekommen stehst du auf einem weiten Plateau mit Grundmauern, Zisternen und Terrassen – und einem Rundblick über Dschungel, Reisfelder und Stauseen bis zum Horizont. Plane den Aufstieg möglichst früh am Morgen ein: Es ist kühler, die Stufen sind weniger voll und das Licht über der Ebene ist am schönsten. Feste Schuhe und ausreichend Wasser gehören ins Gepäck.

02 / 06

Zahntempel Sri Dalada Maligawa in Kandy

Kandy war die letzte Hauptstadt der singhalesischen Könige und liegt malerisch um einen künstlich angelegten See im Hügelland.

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Direkt am Ufer erhebt sich der Zahntempel, das bedeutendste buddhistische Heiligtum des Landes und Teil des UNESCO-Welterbes. Aufbewahrt wird hier eine als Zahnreliquie Buddhas verehrte Reliquie, die traditionell als Symbol legitimer Herrschaft galt. Der Schrein selbst ist nicht öffentlich einsehbar, doch mehrmals täglich findet die Puja statt: Trommeln und Flöten setzen ein, die Türen des inneren Heiligtums öffnen sich, und Gläubige ziehen mit Lotusblüten und Jasmin in den Händen vorbei. Der Duft der Blumen, das Trommeln und die goldenen Verzierungen machen den Besuch zu einem intensiven Sinneserlebnis. Rund um den Tempel liegen Schreinhallen, ein Museum und ein Innenhof mit reich bemalten Decken. Für den Besuch gilt ein strenger Dresscode: Schultern und Knie müssen bedeckt sein, Schuhe werden am Eingang abgegeben, und weiße Kleidung ist bei Einheimischen üblich. Wer Kandy im Sommer besucht, kann die Prozession Esala Perahera erleben, bei der geschmückte Elefanten, Tänzer und Trommler durch die Stadt ziehen. Auch der Spaziergang um den Kandy-See gehört zu jedem Besuch dazu.

03 / 06

Goldener Felsentempel von Dambulla

Auf halbem Weg zwischen Kandy und Sigiriya liegt der eindrucksvollste Höhlentempel Sri Lankas, ebenfalls UNESCO-Welterbe.

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Vom Fuß des Felsens führt ein Treppenweg rund 150 Meter hinauf – vorbei an frechen Affen, die aufmerksam jede Wasserflasche im Blick behalten. Oben öffnet sich eine lange Terrasse mit weißen Säulengängen, hinter denen sich fünf Haupthöhlen in den Fels ziehen. Im Inneren erwartet dich eine überwältigende Sammlung von über hundert Buddha-Statuen: sitzend, stehend und als mehrere Meter lange liegende Figuren, dazu Darstellungen von Königen und Gottheiten. Decken und Wände sind vollständig mit Malereien bedeckt, die sich der Form des natürlichen Gesteins anpassen und in warmen Ocker-, Rot- und Goldtönen leuchten. In einer Höhle sammelt sich Wasser, das von der Decke tropft und traditionell als geweiht gilt. Die Anlage diente jahrhundertelang als Klosterrefugium, und noch heute wirkt sie trotz der Besucher überraschend still und kühl. Der Ausblick von der Terrasse reicht weit über das Tiefland, an klaren Tagen bis zum Felsen von Sigiriya. Auch hier gilt: Schuhe ausziehen, Schultern und Knie bedecken. Am angenehmsten ist der Besuch am späten Nachmittag, wenn der Stein weniger heiß ist.

04 / 06

Die Altstadt von Galle

An der Südwestküste liegt hinter mächtigen Wällen aus Korallenstein die schönste Kolonialstadt der Insel.

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Das Fort von Galle wurde von den Portugiesen angelegt und von den Niederländern im 17. Jahrhundert massiv ausgebaut; heute steht die gesamte Altstadt auf der UNESCO-Welterbeliste. Innerhalb der Mauern hat sich ein charmantes Gassenraster erhalten: weiß getünchte Häuser mit Veranden und Ziegeldächern, eine niederländisch-reformierte Kirche, Lagerhäuser, ein Uhrturm und der weiße Leuchtturm über den Klippen. Zwischen alten Kaufmannshäusern haben sich Boutiquehotels, Juweliere, Buchläden und Cafés eingerichtet, ohne dass der Ort seinen Alltagscharakter verloren hätte – Kinder spielen Cricket auf dem Grün, Wäsche hängt in den Höfen. Der schönste Programmpunkt ist ein Spaziergang auf der Festungsmauer, am besten am späten Nachmittag: Auf der einen Seite die Dächer der Altstadt, auf der anderen der Indische Ozean, in dem sich Jugendliche von den Wällen ins Wasser stürzen. Zum Sonnenuntergang füllt sich die Mauer mit Einheimischen und Reisenden. Galle eignet sich hervorragend als Tagesausflug von den Stränden bei Hikkaduwa oder Bentota und lässt sich gut mit einem Besuch der umliegenden Küstenorte verbinden.

05 / 06

Udawalawe-Nationalpark

Wer Elefanten in freier Wildbahn sehen möchte, ist im Süden der Insel am richtigen Ort.

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Der Udawalawe-Nationalpark erstreckt sich um einen großen Stausee, und gerade diese offene Landschaft aus Grasflächen, Buschwerk und einzelnen Bäumen macht die Tierbeobachtung so verlässlich: Anders als im dichten Dschungel sind die Herden hier meist schon von Weitem zu erkennen. Bei einer Jeep-Safari am frühen Morgen oder am späten Nachmittag begegnest du Elefantenfamilien mit Jungtieren, Wasserbüffeln, Axishirschen, Wildschweinen sowie Krokodilen an den Uferzonen. Für Vogelfreunde ist der Park ein Paradies mit Adlern, Eisvögeln, Pfauen und zahlreichen Wat- und Greifvögeln rund um das Wasser. Die Fahrten dauern in der Regel mehrere Stunden; ein Fernglas, Sonnenschutz und eine Kamera mit gutem Zoom lohnen sich. In der Nähe des Parks liegen einfache, aber stimmungsvolle Lodges wie das Greenwood Udawalawa Safari Resort, sodass du früh am Morgen starten kannst, wenn die Tiere am aktivsten sind. Bitte halte dich an die Regeln der Guides: Abstand halten, leise bleiben und die Tiere nicht füttern. Udawalawe lässt sich gut mit einem Aufenthalt an der Südküste kombinieren.

06 / 06

Nuwara Eliya und das Teehochland

In rund 1.800 Metern Höhe liegt Nuwara Eliya, wegen seiner Backsteinhäuser, Hecken und Rosengärten oft Little England genannt.

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Hier ist es angenehm kühl, morgens hängt Nebel in den Tälern, und abends ist eine Jacke keine schlechte Idee. Rundherum ziehen sich die Teegärten in leuchtendem Grün über die Hänge, akkurat in Terrassen geschnitten und durchzogen von schmalen Pfaden. In einer der Teefabriken kannst du den gesamten Weg vom frisch gepflückten Blatt über Welken, Rollen und Fermentieren bis zur Sortierung verfolgen – und anschließend verschiedene Qualitäten verkosten, vom kräftigen BOP bis zum feinen Silver Tips. Ceylon-Tee aus dieser Höhenlage gilt als besonders aromatisch und hell. Der schönste Weg hinauf ist die Bahnstrecke durch das Hochland, die als eine der landschaftlich reizvollsten Zugfahrten überhaupt gilt: Der Zug schlängelt sich langsam an Wasserfällen, Eukalyptusbäumen und Teepflückerinnen mit Körben vorbei, die Türen stehen offen, und die Aussicht wechselt hinter jeder Kurve. In Nuwara Eliya selbst lohnen ein Spaziergang am Gregory Lake, der Besuch des Victoria Parks und ein Nachmittagstee in einem der alten Hotels. Von hier aus starten außerdem Wanderungen in die umliegenden Berge.

Reisezeit

Beste Reisezeit & Klima

Dezember bis März für den Westen und Süden, Mai bis September für die Ostküste

Sri Lanka lässt sich das ganze Jahr über bereisen, weil zwei gegenläufige Monsune die Insel in unterschiedliche Wetterzonen teilen. Für die klassischen Badeorte an der West- und Südwestküste – Negombo, Waikkal, Kalutara, Beruwela, Bentota, Hikkaduwa und Galle – sind Dezember bis März die zuverlässigsten Monate mit viel Sonne, ruhiger See und der besten Sicht beim Schnorcheln. Diese Zeit ist gleichzeitig Hochsaison, entsprechend früh solltest du Hotels und Flüge buchen. Die Ostküste rund um Passekudah dreht den Rhythmus um: Dort ist es von Mai bis September am schönsten, während der Westen dann seinen Südwestmonsun erlebt. Das Kulturelle Dreieck mit Sigiriya, Dambulla und Kandy sowie das Hochland um Nuwara Eliya lassen sich ganzjährig besuchen; die Übergangsmonate April und Oktober bringen dort kürzere, meist nachmittägliche Schauer, dafür deutlich weniger Betrieb und sattes Grün. Für Safaris in Udawalawe eignen sich die trockeneren Monate besonders gut, weil sich die Tiere dann an den verbleibenden Wasserstellen sammeln. Regen bedeutet in den Tropen übrigens selten Dauerregen, sondern meist kräftige, kurze Schauer, nach denen schnell wieder die Sonne scheint.

Frühling

Im März und April wird es auf der ganzen Insel spürbar wärmer.

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An den Küsten liegen die Tageswerte bei etwa 31 bis 33 Grad, nachts kühlt es kaum unter 25 Grad ab, und das Meer erreicht angenehme 28 bis 29 Grad. März zählt an der Südwestküste noch zur trockenen Hochsaison mit viel Sonne, im April setzen dann die ersten Zwischenmonsun-Schauer ein, die meist nachmittags oder nachts als kurze, kräftige Güsse niedergehen. Die Luftfeuchtigkeit steigt deutlich an, weshalb sich die Wärme schwüler anfühlt als im Winter. Im Hochland rund um Nuwara Eliya bleibt es mit etwa 20 bis 22 Grad am Tag und rund 12 Grad in der Nacht angenehm frisch – ideal für Wanderungen und Teegartenbesuche, während unten an der Küste die Mittagshitze steht.

Sommer

Von Juni bis August herrscht an der West- und Südwestküste der Südwestmonsun.

Mehr zum Sommer

Die Temperaturen bleiben mit 29 bis 31 Grad tropisch warm, doch es ziehen häufiger Wolken auf, der Wind frischt auf und die Brandung wird kräftiger – Baden ist dann vor allem in geschützten Buchten angenehm. Die Regenfälle kommen meist in Schüben, dazwischen scheint zuverlässig die Sonne. Genau umgekehrt zeigt sich die Ostküste: Rund um Passekudah ist der Sommer die beste Zeit mit ruhiger See, viel Sonnenschein und Wassertemperaturen um 29 Grad. Im Kulturellen Dreieck um Sigiriya und Dambulla wird es mit bis zu 33 Grad und viel Sonne sehr heiß, weshalb sich Tempel- und Felsbesuche am frühen Morgen empfehlen. Das Hochland bleibt mit etwa 20 Grad kühl, oft windig und neblig.

Herbst

September und Oktober sind Übergangsmonate.

Mehr zum Herbst

An den Küsten liegen die Tagestemperaturen bei 29 bis 31 Grad, das Wasser bleibt mit rund 28 Grad badewannenwarm. Im Oktober und November bringt der Zwischenmonsun der ganzen Insel die feuchteste Phase des Jahres: Gewitter und heftige Schauer entladen sich meist am späten Nachmittag oder in der Nacht, während die Vormittage häufig sonnig sind. Die Natur zeigt sich dafür in sattem Grün, die Wasserfälle im Hochland führen viel Wasser und die Preise liegen deutlich unter denen der Hochsaison. Im Hochland um Nuwara Eliya wird es mit 19 bis 21 Grad am Tag frisch und oft nebelig. Gegen Ende November klart es an der Südwestküste zunehmend auf, und die Badesaison kündigt sich an.

Winter

Dezember bis Februar ist die beste Reisezeit für die West- und Südwestküste.

Mehr zum Winter

Bei 30 bis 31 Grad am Tag, rund 23 Grad in der Nacht und einer Wassertemperatur um 28 Grad reihen sich sonnige, trockene Tage aneinander – ideal für Strandtage in Bentota, Beruwela, Kalutara oder Hikkaduwa und für Schnorchelausflüge bei ruhiger See. Die Luftfeuchtigkeit ist geringer als im Frühjahr, sodass sich die Wärme angenehm anfühlt. Im Kulturellen Dreieck ist es mit etwa 30 Grad und wenig Regen ebenfalls die angenehmste Zeit für Sigiriya und Dambulla. Im Hochland zeigt sich der Winter von seiner kühlsten Seite: Nuwara Eliya erreicht tagsüber etwa 20 Grad, nachts kann es auf 8 bis 10 Grad abkühlen – warme Kleidung nicht vergessen. An der Ostküste regnet es dagegen häufiger.

Unterwegs

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