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Marokko · Zentralmarokko

Zentralmarokko

Zentralmarokko trägt das Erbe von Berberstämmen, Karawanenhändlern und Sultanen in seinen Mauern – und du spürst es in jeder Gasse. Zwischen den Lehmburgen am Rand der Sahara, den Gebetsrufen über der Medina von Fès und den Terrassenfeldern der Atlasdörfer lebt eine Kultur, die sich nie in eine einzige Erzählung pressen ließ.

Wissenswertes über Zentralmarokko

alles, was du vorher wissen willst ♥
Beste Reisezeit März bis Mai und September bis November
Flugzeit ab Frankfurt ca. 3,5 Stunden
Highlights
  • Kasbahs im Tal des Dadès
  • Dünenmeer des Erg Chebbi
  • Gipfelpfade rund um den Toubkal
  • Medina von Fès als Welterbe
Überblick

Über Zentralmarokko

Die Landschaft wechselt auf einer Zentralmarokko Reise schneller, als du es für möglich hältst. Der Hohe Atlas bildet das Rückgrat der Region: Von Imlil aus führen schmale Maultierpfade hinauf zum Toubkal, dem höchsten Gipfel Nordafrikas, während in Ouirgane Walnussbäume und rote Erde das Tal färben. Weiter südlich öffnet sich hinter den Pässen eine karge, weite Welt – Ouarzazate mit seinen Filmstudios, die Schluchten bei Boumalne Dadès, die Palmenoasen auf dem Weg nach Errachidia. Am Ende der Straße wartet Merzouga, wo der Erg Chebbi seine Dünen wie erstarrte Wellen in den Himmel schiebt.

Weiterlesen: Zentralmarokko entdecken

Wasser ist in dieser trockenen Region ein kleines Fest. Die Wasserfälle von Ouzoud stürzen inmitten von Olivenhainen in die Tiefe, der Stausee Bin el Ouidane bei Afourar leuchtet türkis zwischen kahlen Bergflanken, und der See von Lalla Takerkoust liegt so nah bei Marrakesch, dass du morgens durch die Steinwüste von Agafay unterwegs bist und mittags am Ufer sitzt. Im Norden fügt Fès ein ganz eigenes Kapitel hinzu: Fès el-Bali gilt als eines der größten autofreien Altstadtlabyrinthe der Welt, mit Gerbervierteln, Koranschulen und Handwerksgassen, in denen sich seit Generationen dieselben Berufe halten.

Übernachtet wird hier so vielfältig, wie gereist wird: im Riad hinter einer unscheinbaren Holztür, in einer Kasbah aus Stampflehm hoch über dem Tal, im Wüstencamp unter einem Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung oder in modernen Häusern wie in Ben Guerir und Ouarzazate. Dörfer wie Tameslouht zeigen dir den Alltag abseits der großen Routen – Töpferwerkstätten, Souks ohne Souvenirstände, Kinder, die dir den Weg zeigen wollen.

Am angenehmsten reist du im Frühjahr und im Herbst, wenn die Täler blühen oder die Dattelernte läuft und die Temperaturen zwischen Bergen und Wüste gut auszuhalten sind. Wer den Winter mag, findet schneebedeckte Atlasgipfel über sonnigen Palmenhainen – ein Kontrast, den du so kaum irgendwo sonst bekommst. Ein Zentralmarokko Urlaub verbindet Hochgebirge, Wüste, Seen und jahrhundertealte Medinas in einer einzigen Route, und genau diese Dichte macht die Region so unvergesslich. Du kommst wegen der Bilder – und erinnerst dich später vor allem an die Menschen, die dich zum Tee eingeladen haben.

Anreise

Lage & Anreise

In 3,5 Stunden bist du da! Flugzeit ab Frankfurt

In 3,5 Stunden bist du da!

Flugzeit ab Frankfurt

Entdecken

Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

01 / 06

Ksar Aït Ben Haddou

Wenige Kilometer von Ouarzazate entfernt liegt eines der eindrucksvollsten Bauwerke ganz Marokkos.

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Der Ksar Aït Ben Haddou ist eine befestigte Lehmsiedlung, die sich in Stufen einen Hügel über dem Flusstal des Ounila hinaufzieht – ein Gewirr aus Wohntürmen, Speicherbauten und Wehrmauern, alles aus Stampflehm und Stroh errichtet und in genau dem Ockerton gehalten, den auch der Boden ringsum hat. Die Siedlung gehört zum UNESCO-Welterbe und gilt als Musterbeispiel für die südmarokkanische Lehmarchitektur, die einst die Karawanenwege zwischen der Sahara und Marrakesch säumte. Du überquerst den Fluss, folgst den engen Gassen bergauf und stehst schließlich oben am ehemaligen Kornspeicher, von dem aus du das ganze Tal überblickst: Palmenhaine, das trockene Flussbett, dahinter die kahlen Bergketten. Am schönsten ist der frühe Morgen oder der späte Nachmittag, wenn das Licht die Mauern zum Leuchten bringt und die Reisebusse noch nicht da oder schon wieder weg sind. Aït Ben Haddou ist außerdem eine der bekanntesten Filmkulissen Nordafrikas – zahlreiche internationale Produktionen haben hier gedreht, was auch die Filmstudios im nahen Ouarzazate erklärt. Ein paar Familien wohnen noch im alten Ksar, andere sind ins moderne Dorf am anderen Ufer gezogen.

02 / 06

Dadès-Schlucht und Tal der tausend Kasbahs

Von Boumalne Dadès aus führt eine der spektakulärsten Straßen Marokkos nordwärts ins Innere des Hohen Atlas.

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Der Dadès hat sich hier über lange Zeit tief in rotes und ockerfarbenes Gestein gegraben und dabei eine Schlucht geschaffen, deren Wände stellenweise senkrecht aufragen. Berühmt sind die bizarren, rundlich verwitterten Felsformationen am Talrand, die von Einheimischen gern als „Affenpfoten" bezeichnet werden, und die berühmte Serpentinenstraße, die sich in engen Kehren die Felswand hinaufschraubt – ein Fotomotiv, das du garantiert schon einmal gesehen hast. Unten im Tal ist alles grün: Getreidefelder, Mandel- und Walnussbäume, kleine Bewässerungskanäle und dazwischen immer wieder Lehmdörfer, deren Häuser an den Hang geklebt scheinen. Die Route zwischen Ouarzazate und Boumalne Dadès trägt nicht umsonst den Beinamen Tal der tausend Kasbahs: Eine wehrhafte Lehmburg folgt auf die nächste, manche restauriert und bewohnt, andere langsam zerfallend. Nimm dir Zeit, halte an, trink irgendwo einen Minztee auf einer Dachterrasse. Für Wanderer gibt es leichte Talwege entlang des Flusses ebenso wie anspruchsvollere Touren in die Seitenschluchten. Wer früh aufbricht, erlebt die Schlucht in weichem Morgenlicht und fast ohne Verkehr.

03 / 06

Erg Chebbi bei Merzouga

Am östlichen Rand Zentralmarokkos, hinter Errachidia und den letzten Oasendörfern, endet die Straße – und die Sahara beginnt.

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Der Erg Chebbi ist ein Dünenfeld aus feinem, rötlich schimmerndem Sand, das sich direkt hinter dem Ort Merzouga aus der steinigen Ebene erhebt. Der Übergang ist so abrupt, dass er im ersten Moment unwirklich wirkt: eben noch flache Hammada, dann plötzlich ein Meer aus geschwungenen Kämmen, deren Farbe sich im Lauf des Tages von Blassgold über Orange bis zu tiefem Rotbraun verändert. Klassisch erkundest du den Erg auf dem Rücken eines Dromedars, geführt von einheimischen Kamelführern, die dich am späten Nachmittag hinaus zu den Camps bringen. Dort wird über offenem Feuer gekocht, es gibt Trommelmusik, und weil hier kaum künstliches Licht stört, ist der Sternenhimmel schlicht überwältigend. Wer es aktiver mag, nimmt eine Geländewagen- oder Quadtour oder klettert vor Sonnenaufgang barfuß eine Düne hinauf. Nach regenreichen Wintern füllt sich westlich von Merzouga zeitweise ein flacher Salzsee, an dem sich Flamingos und andere Zugvögel einfinden. Plane mindestens eine Übernachtung ein – der Erg Chebbi zeigt seine schönste Seite genau in den Stunden um Sonnenauf- und -untergang.

04 / 06

Wasserfälle von Ouzoud

Im Mittleren Atlas, gut erreichbar von Afourar und dem Stausee Bin el Ouidane, stürzt der Oued el Abid in mehreren Stufen über eine rote Felskante in ein bewaldetes Becken – die Cascades d'Ouzoud sind die bekanntesten Wasserfälle Marokkos und ein herrlicher Kontrast zur trockenen Weite des Südens.

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Der Name verweist auf die Olive, und tatsächlich ziehen sich Olivenhaine bis dicht an die Abbruchkante heran; an alten Mühlen am Flusslauf wird traditionell Öl gepresst. Vom oberen Rand führen Treppen und Pfade im Zickzack hinunter ins Tal, immer wieder mit neuen Blicken auf die Fälle, die je nach Wasserstand als breiter Vorhang oder als einzelne Kaskaden herabkommen. Unten warten kleine Boote, die dich in die Gischt hineinfahren, und an sonnigen Tagen steht regelmäßig ein Regenbogen im Sprühnebel. Rund um die Fälle leben freilebende Berberaffen (Magots), die man mit Abstand beobachten, aber nicht füttern sollte. Entlang des Weges reihen sich einfache Terrassenlokale, in denen du Tajine essen und stundenlang aufs Wasser schauen kannst. Wer mehr Ruhe sucht, wandert flussabwärts weiter zu den Berberdörfern in der Schlucht – dort wird es schnell einsam und ursprünglich.

05 / 06

Imlil und der Toubkal-Nationalpark

Eine gute Autostunde südlich von Marrakesch endet die Asphaltstraße in Imlil, einem Bergdorf auf rund 1.700 Metern, das als Ausgangspunkt für die Besteigung des Toubkal gilt.

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Mit 4.167 Metern ist er der höchste Gipfel Nordafrikas, und der Weg dorthin führt durch eine Landschaft, die mit den Klischeebildern Marokkos wenig zu tun hat: Walnussbäume, terrassierte Felder, rauschende Bäche, Lehmhäuser an steilen Hängen und im Winter Schnee bis weit hinunter. Der klassische Aufstieg dauert zwei Tage mit Übernachtung in einer der Schutzhütten im Talschluss; unterwegs passierst du den Wallfahrtsort Sidi Chamharouch mit seinem weiß getünchten Felsen. Bergerfahrung ist nötig, im Winter zusätzlich Steigeisen und ein ortskundiger Guide – Bergführer und Maultiertreiber organisierst du direkt in Imlil. Wer nicht ganz nach oben will, findet zahlreiche Tageswanderungen zu Nachbardörfern wie Aroumd oder Tamatert, mit grandiosen Ausblicken und dem echten Alltag der Amazigh-Bergbauern. Ergänzend lohnt das ruhigere Tal von Ouirgane, wo Wanderwege durch Wacholder- und Olivenhaine führen. Rund um Imlil hat sich ein sanfter Bergtourismus etabliert, der viele Familien im Tal direkt vom Besuch profitieren lässt.

06 / 06

Medina von Fès el-Bali

Im Norden Zentralmarokkos liegt mit Fès die geistige und handwerkliche Hauptstadt des Landes.

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Fès el-Bali, die ältere der beiden Altstädte, ist UNESCO-Welterbe und gilt als eines der größten zusammenhängenden autofreien Stadtgebiete der Welt – Tausende von Gassen, in denen Waren bis heute von Handkarren und Eseln transportiert werden. Durch das blau gekachelte Stadttor Bab Boujloud tauchst du ein in ein Labyrinth aus Souks, in denen sich die Berufe nach Vierteln sortieren: Kupferschmiede, Weber, Färber, Schreiner, Gewürzhändler. Herzstück ist die al-Qarawiyyin-Moschee mit ihrer Bibliothek und Lehrtradition, die als eine der ältesten durchgehend betriebenen Bildungsstätten überhaupt gilt und auf die Stifterin Fatima al-Fihri zurückgeht. Für Nicht-Muslime zugänglich sind prachtvoll dekorierte Koranschulen wie die Madrasa Bou Inania mit Zedernholzschnitzereien, Stuck und Zellij-Mosaiken. Unvergesslich ist der Blick von den Terrassen der Lederhändler auf die Gerberei Chouara, wo Häute in runden Steinbecken in leuchtenden Farbbädern liegen – ein Bild wie aus einer anderen Zeit, allerdings mit sehr präsentem Geruch, gegen den man dir am Eingang Minze in die Hand drückt. Ein ortskundiger Guide hilft enorm, sich in dem Gewirr zurechtzufinden.

Reisezeit

Beste Reisezeit & Klima

März bis Mai und September bis November

Die angenehmsten Monate für einen Zentralmarokko Urlaub sind das Frühjahr von März bis Mai und der Herbst von September bis November. Dann liegen die Tagestemperaturen in Ouarzazate, Boumalne Dadès oder Merzouga meist in einem gut erträglichen Bereich, die Nächte sind frisch, und Wüstentouren, Kasbah-Besichtigungen und Wanderungen lassen sich problemlos kombinieren. Im Frühjahr blühen die Mandel- und Obstbäume in den Atlastälern, die Flüsse führen nach der Schneeschmelze Wasser und die Wasserfälle von Ouzoud zeigen sich besonders üppig; gleichzeitig liegt auf den hohen Atlasgipfeln noch Schnee, was für spektakuläre Kontraste sorgt. Der Herbst punktet mit stabilem, trockenem Wetter, der Dattelernte in den Oasen und angenehm warmem Wasser an den Stauseen Bin el Ouidane und Lalla Takerkoust. Hochsommer von Juni bis August ist südlich des Atlas sehr heiß – für Wüstenaufenthalte nur bedingt geeignet, dafür ideal für die Höhenlagen um Imlil und Ouirgane, wo es deutlich kühler bleibt. Der Winter eignet sich gut für Städtereisen nach Fès und für Wüstentage mit klarer Sicht, allerdings solltest du dich auf sehr kalte Nächte und mögliche Straßensperrungen an den Atlaspässen nach Schneefall einstellen. Der Ramadan verschiebt sich jährlich und verändert Öffnungszeiten – vorab kurz prüfen lohnt sich.

Frühling

Von März bis Mai zeigt sich Zentralmarokko von seiner freundlichsten Seite.

Mehr zum Frühling

In den Ebenen und im Vorland des Atlas, etwa um Ben Guerir und Tameslouht, klettern die Tageswerte von rund 20 auf 28 bis 30 Grad, südlich des Gebirges in Ouarzazate und Errachidia wird es im Mai bereits deutlich wärmer. Die Nächte bleiben mit etwa 8 bis 15 Grad frisch, in den Bergdörfern um Imlil auf über 1.700 Metern auch einmal knapp über dem Gefrierpunkt. Regen fällt vor allem im März und April, meist als kurze Schauer, im Mittleren Atlas gelegentlich auch als kräftiger Gewitterguss. Die Schneeschmelze füllt Flüsse und Wasserfälle, Täler und Hänge sind grün, Mandel- und Obstbäume blühen. Ideal für Wanderungen, Kasbah-Routen und erste Wüstennächte – warme Kleidung für abends bleibt Pflicht.

Sommer

Zwischen Juni und August wird es in Zentralmarokko heiß und sehr trocken.

Mehr zum Sommer

Südlich des Hohen Atlas, in Ouarzazate, Boumalne Dadès, Errachidia und Merzouga, sind Tageshöchstwerte von 38 bis über 45 Grad keine Seltenheit, Regen fällt praktisch keiner, und die Sonne brennt aus einem fast wolkenlosen Himmel. Die Nächte kühlen in der Wüste spürbar ab, bleiben mit 20 bis 28 Grad aber weiterhin mild. In der Steinwüste von Agafay und rund um Marrakesch ist die Hitze ähnlich intensiv. Deutlich angenehmer sind die Höhenlagen: In Imlil, Ouirgane und am Stausee Bin el Ouidane liegen die Werte oft 10 bis 15 Grad niedriger, und der Sommer ist hier die Hauptsaison für Trekking und Badeausflüge. Aktivitäten am besten in die frühen Morgen- und späten Abendstunden legen, viel trinken, Mittagshitze meiden.

Herbst

September bis November gilt neben dem Frühjahr als beste Zeit für eine Zentralmarokko Reise.

Mehr zum Herbst

Der September ist im Süden noch sommerlich heiß mit häufig über 35 Grad, doch schon im Oktober pendeln sich die Tageswerte in den meisten Regionen zwischen 25 und 30 Grad ein, im November auf angenehme 20 bis 25 Grad. Die Nächte werden rasch kühler und liegen im November oft nur noch bei 5 bis 12 Grad, in den Bergen entsprechend niedriger. Die Luft ist klar, die Sicht auf die Atlasketten häufig hervorragend, und die Wüste zeigt sich in besonders warmen Farben. Erste Regenfälle setzen meist im Oktober oder November ein, bleiben aber überschaubar. In den Oasen wird um diese Zeit die Dattelernte eingebracht – eine sehr stimmungsvolle Reisezeit.

Winter

Von Dezember bis Februar ist Zentralmarokko eine Region der Extreme.

Mehr zum Winter

Tagsüber ist es in Ouarzazate, Merzouga und den südlichen Tälern mit rund 15 bis 20 Grad oft sonnig und angenehm, nachts sinken die Werte jedoch häufig auf 0 bis 5 Grad, in der Wüste gelegentlich unter den Gefrierpunkt – Wüstencamps sind entsprechend kühl, gute Schlafsäcke und Decken gehören dazu. Im Hohen Atlas fällt reichlich Schnee, der Toubkal und die umliegenden Gipfel sind weiß, und Hochtouren erfordern Winterausrüstung sowie einen Bergführer. Nach starken Schneefällen können Passstraßen zeitweise gesperrt sein. Im Norden rund um Fès ist der Winter die feuchteste Jahreszeit mit Tageswerten um 15 Grad und regelmäßigen Regentagen. Für Städtereisen, Fotografie und klare Sternennächte in der Wüste ist der Winter dennoch reizvoll.

Unterwegs

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