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Türkei · Türkische Schwarzmeerküste

Türkische Schwarzmeerküste

Türkische Schwarzmeerküste – die grüne Gegenwelt zur türkischen Riviera – stellt alles auf den Kopf, was du über Urlaub in der Türkei zu wissen glaubst. Während sich an Ägäis und Mittelmeer die Hotelanlagen drängen, zieht sich hier zwischen Sakarya und der georgischen Grenze ein weites Band aus Nebelwäldern, Teeterrassen und Haselnussgärten entlang des Meeres.

Wissenswertes über Türkische Schwarzmeerküste

alles, was du vorher wissen willst ♥
Beste Reisezeit Juni bis September, mit angenehmen Nebensaison-Monaten Mai und Oktober
Flugzeit ab Frankfurt ca. 3,5 Stunden
Highlights
  • Grünste Küste der Türkei
  • Teeplantagen bis zum Wasser
  • Hochweiden der Kaçkar-Berge
  • Sapanca-See im Wald
Überblick

Über Türkische Schwarzmeerküste

Die Städte entlang der Küste erzählen dabei ganz unterschiedliche Geschichten. Samsun, das wirtschaftliche Zentrum der Region, ist für die Türkei ein Ort von besonderer Bedeutung: Hier ging Mustafa Kemal Atatürk am 19. Mai 1919 an Land und setzte den türkischen Befreiungskampf in Gang. Heute erwartet dich eine moderne Hafenstadt mit breiter Promenade, Straßenbahn und großen Parks direkt am Wasser – komfortable Adressen wie das Sheraton Samsun Hotel machen sie zum bequemen Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. Weiter westlich, schon im Hinterland des Meeres, liegt Sapanca mit seinem waldumstandenen See, wo Häuser wie das Elite World Grand Sapanca Hotel Ruhe, Wellness und klare Bergluft miteinander verbinden.

Weiterlesen: Türkische Schwarzmeerküste entdecken

Je weiter du nach Osten fährst, desto dramatischer wird die Landschaft. Rund um Trabzon und Rize überziehen Teeplantagen die Hänge bis knapp über die Brandung, Wasserfälle stürzen durch enge Schluchten, und auf den Hochweiden der Kaçkar-Berge stehen im Sommer noch hölzerne Sennhütten, in denen Familien ihre Herden versorgen. Dazwischen warten Sehenswürdigkeiten, die es in dieser Form nirgendwo sonst gibt: das in eine senkrechte Felswand gebaute Sümela-Kloster, der Bergsee Uzungöl mit seiner Moschee am Ufer, die kopfsteingepflasterte Altstadt von Safranbolu. Wer gern unterwegs ist, reiht all das zu einer Panoramastraße zwischen Meer und Dreitausendern auf.

Dazu kommt eine Küche, die eigene Wege geht – Mais statt Weizen, Sardellen statt Lamm, dazu Bohnen, viel Butter, Käsefladen und der allgegenwärtige schwarze Tee aus dem Tulpenglas. Eine Türkische Schwarzmeerküste Reise lebt von diesen Kontrasten: morgens Nebel über den Teefeldern, mittags ein Bad im überraschend frischen Meer, abends eine Gastfreundschaft, die noch nichts von Massentourismus weiß. Und weil die Entfernungen groß sind, lohnt sich eine gute Planung doppelt. Wenn du Natur, Kultur und echtes Alltagsleben suchst statt Animationsprogramm, findest du hier genau das – und wir von den Urlaubsagenten stellen dir deine Route so zusammen, dass Küste, Berge und Städte jeweils ihren Platz bekommen.

Anreise

Lage & Anreise

In 3,5 Stunden bist du da! Flugzeit ab Frankfurt

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Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

01 / 06

Sümela-Kloster

Kein Bauwerk verkörpert die Schwarzmeerregion so sehr wie dieses Felsenkloster im Altındere-Tal südlich von Trabzon.

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Wie an die Wand geklebt sitzt die mehrgeschossige Anlage in einer senkrechten Steilwand, umgeben von dichtem Nadelwald, aus dem oft Nebelschwaden aufsteigen. Der Name geht auf das griechische Wort für schwarz zurück und bezieht sich auf das dunkle Gestein des Berges. Das der Gottesmutter geweihte Kloster war über Jahrhunderte ein bedeutendes geistliches Zentrum des griechisch-orthodoxen Christentums am Schwarzen Meer und wurde in den 1920er-Jahren im Zuge des Bevölkerungsaustauschs zwischen Griechenland und der Türkei aufgegeben. Heute führt ein Weg durch den Nationalpark hinauf zum Eingang; Shuttlefahrzeuge verkürzen den steilen Anstieg. Im Inneren beeindrucken vor allem die Felskirche und die angrenzenden Mauern mit ihren farbigen Fresken, die biblische Szenen zeigen und stellenweise übereinanderliegende Malschichten erkennen lassen. Dazu kommen Mönchszellen, eine Küche, Gästezimmer und ein in den Stein geführtes Wasserleitungssystem. Vom Balkon des Klosters blickst du über das grüne Tal, ein Panorama, das an Meteora oder tibetische Bergklöster erinnert. Weil Teile der Anlage immer wieder zur Sicherung gesperrt werden, lohnt sich vorab ein Blick auf die aktuelle Zugänglichkeit. Plane den Besuch möglichst früh am Tag ein, bevor die Reisebusse kommen.

02 / 06

Uzungöl

Der Bergsee im Bezirk Çaykara der Provinz Trabzon ist das Postkartenmotiv der östlichen Schwarzmeerregion.

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Sein Name bedeutet schlicht langer See, und genau so liegt er da: ein schmales, grünblau schimmerndes Gewässer auf rund 1.100 Metern Höhe, eingefasst von bewaldeten Steilhängen, über denen fast täglich Wolken aufziehen. Entstanden ist der See, als ein Erdrutsch den Talbach aufstaute. Am Ufer steht die vielfotografierte Moschee mit ihrem schlanken Minarett, davor spiegeln sich Holzhäuser und Pensionen im Wasser. Ein angelegter Rundweg führt dich in gut einer Stunde um den See, unterwegs reihen sich Restaurants, in denen frische Forelle aus den Zuchtbecken auf den Tisch kommt, dazu Maisbrot und der cremige Schmelzkäse-Fladen Muhlama. Wer mehr Natur sucht, fährt weiter hinauf zu den Hochweiden oberhalb des Ortes, wo sich zwischen Almhütten und Alpenblumen weite Blicke über die Kämme des Pontischen Gebirges öffnen. Uzungöl ist kein Geheimtipp mehr und zieht besonders im Sommer viele Gäste aus der Golfregion an, entsprechend lebhaft geht es tagsüber zu. Am Morgen und am Abend aber, wenn der Nebel über dem Wasser liegt und die Lichter der Teehäuser angehen, bekommst du jene ruhige, fast mystische Stimmung, für die diese Küste bekannt ist.

03 / 06

Bandırma-Schiffsmuseum und Atatürk-Park in Samsun

In Samsun begann die moderne Geschichte der Türkei.

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Am 19. Mai 1919 ging Mustafa Kemal Atatürk hier an Land und setzte damit den Beginn des türkischen Befreiungskampfes, der im Land als Nationalfeiertag begangen wird. Direkt an der Küste, auf dem weitläufigen Gelände des Atatürk-Parks, erinnert ein Nachbau des Dampfers Bandırma an diese Überfahrt von Istanbul. Du kannst das Schiff betreten, durch Kajüten, Maschinenraum und Kommandobrücke gehen und triffst dort auf Figurengruppen, Dokumente und Karten, die die Reise und die anschließenden Stationen der Befreiungsbewegung nachzeichnen. Rund um das Museumsschiff ist ein Park mit Denkmälern, Rasenflächen und schattigen Wegen angelegt, der an Wochenenden zum Treffpunkt von Familien wird. Nur wenige Schritte entfernt beginnt die Promenade, auf der du kilometerweit am Wasser entlangspazieren oder mit dem Fahrrad fahren kannst, vorbei an Teegärten, Spielplätzen und Fischrestaurants. Die moderne Straßenbahn verbindet das Gelände bequem mit der Innenstadt, dem Basarviertel und den Einkaufsstraßen. Für Reisende ist der Besuch mehr als ein Museumsgang: Er erklärt, warum diese Stadt im türkischen Selbstverständnis einen so besonderen Platz einnimmt, und liefert gleichzeitig den entspanntesten Zugang zum Meer, den eine Großstadt an dieser Küste zu bieten hat.

04 / 06

Teeküste von Rize und die Hochweide Ayder

Die Provinz Rize ist das Teeland der Türkei.

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Hier wird der schwarze Tee angebaut, der im ganzen Land aus dem typischen Tulpenglas getrunken wird, und die Hänge über dem Meer sind bis zu den Dorfrändern von leuchtend grünen Teeterrassen überzogen. Zwischen Mai und September siehst du Pflückerinnen mit Körben und Scheren in den Feldern arbeiten; in Fabriken und Verkostungsräumen lässt sich der Weg vom Blatt zur Tasse nachvollziehen, und in Teegärten über der Stadt sitzt du mit Blick auf Hafen und Küste. Im Hinterland öffnet sich das Fırtına-Tal, durch das sich ein wilder Fluss zwischen steilen Bergflanken drängt, überspannt von alten gewölbten Steinbrücken. Die Straße führt weiter hinauf nach Ayder, einer Hochweide im Bezirk Çamlıhemşin, die als Tor zu den Kaçkar-Bergen gilt. Oben erwarten dich Holzhäuser auf Almwiesen, Nebelbänke, die durch die Tannen ziehen, ein viel besuchter Wasserfall und heiße Quellen, deren Wasser in einem Thermalbad genutzt wird. Von Ayder starten Wanderungen zu noch höher gelegenen Weiden und Bergseen, teils auf alten Hirtenpfaden. Kulturell ist die Gegend besonders: In den Dörfern leben hemşinische und lasische Gemeinschaften mit eigenen Sprachen, Liedern und Tänzen, die du bei sommerlichen Festen erleben kannst.

05 / 06

Safranbolu

Die Altstadt von Safranbolu in der Provinz Karabük gehört seit 1994 zum UNESCO-Welterbe und zeigt, wie eine osmanische Handelsstadt einmal ausgesehen hat.

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Statt einzelner restaurierter Vorzeigebauten ist hier ein ganzes Ensemble erhalten: Hunderte Wohnhäuser aus Holzfachwerk mit weiß verputzten Gefachen, vorgebauten Obergeschossen, geschnitzten Decken und kleinen Innenhöfen drängen sich in einem engen Talkessel. Viele von ihnen sind heute Pensionen oder Museen, sodass du nicht nur von außen schauen, sondern tatsächlich in einem solchen Haus übernachten kannst – mit Sitzkissen, Holzfenstern und knarrenden Treppen. Durch die Gassen des alten Basarviertels ziehen sich Werkstätten der traditionellen Handwerke, vor allem Kupferschmiede, Schuhmacher und Holzdrechsler, deren Hämmern den Klang des Viertels prägt. Im Zentrum steht die mächtige Karawanserei Cinci Han, daneben laden Teehäuser und Süßwarenläden zur Pause ein; die lokale Spezialität ist ein kräftiger Lokum mit Safran, der Pflanze, die der Stadt ihren Namen gab und in der Umgebung noch im Herbst geerntet wird. Von Aussichtspunkten an den Hangkanten blickst du über das Dächermeer aus roten Ziegeln und schlanken Minaretten. Safranbolu liegt im westlichen Hinterland der Küste und verbindet sich gut mit einem Besuch der Hafenstädte am Meer.

06 / 06

Amasra

Das kleine Hafenstädtchen in der Provinz Bartın gilt als eine der schönsten Ortschaften der westlichen Schwarzmeerküste.

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Amasra liegt auf einer Halbinsel, die zwei Buchten voneinander trennt, und blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück: Die Siedlung war in der Antike griechisch geprägt, später römisch und byzantinisch, im Mittelalter betrieben genuesische Händler hier einen Handelsposten. Bis heute stehen Mauern, Tore und Türme der alten Festung mitten im Wohnviertel, teils direkt in die Häuser integriert, und über eine schmale Brücke erreichst du die vorgelagerte Insel. Vom Bergrücken oberhalb des Ortes schaust du auf die beiden Strände, den Fischerhafen und die Boote, die zu Rundfahrten entlang der Felsküste starten. In den Gassen reihen sich Werkstätten mit Holzschnitzarbeiten, Souvenirläden und viele kleine Restaurants, in denen Fisch, Meeresfrüchte und der für die Region typische Salat aus Kräutern und Zwiebeln serviert werden. Weil Amasra kompakt und gut zu Fuß zu erkunden ist, eignet es sich hervorragend für einen Zwischenstopp auf dem Weg entlang der Küstenstraße. Besonders stimmungsvoll wird es am Abend, wenn die Lichter des Hafens angehen und das Rauschen des Schwarzen Meeres durch die engen Gassen zieht.

Reisezeit

Beste Reisezeit & Klima

Juni bis September, mit angenehmen Nebensaison-Monaten Mai und Oktober

Die beste Reisezeit für die Türkische Schwarzmeerküste liegt zwischen Juni und September. Dann sind die Temperaturen sommerlich warm, ohne die Hitze des Mittelmeers zu erreichen, die Teefelder stehen in vollem Grün, und die Hochweiden der Kaçkar-Berge sowie die Bergstraßen zu Uzungöl und Ayder sind schneefrei und gut befahrbar. Zum Baden eignen sich vor allem Juli und August, wenn das Wasser seine höchsten Werte erreicht – es bleibt aber deutlich frischer als an der türkischen Riviera. Wichtig zu wissen: Dies ist die regenreichste Region der Türkei, Schauer sind in jedem Monat möglich, im Osten um Rize besonders häufig. Eine leichte Regenjacke gehört also ins Gepäck, auch im Hochsommer. Mai und Juni sind ideal für Wanderungen und Rundreisen, weil die Landschaft dann besonders üppig blüht und die Wasserfälle viel Wasser führen. Der September bringt stabileres Wetter bei noch warmem Meer und weniger Besuchern an den bekannten Zielen. Der Oktober lockt mit bunter Herbstfärbung in den Wäldern rund um Sapanca und Safranbolu. Im Winter ist die Küste mild, aber oft nass und grau; Bergziele wie Kartepe über dem Sapanca-See lohnen dann für Schneeliebhaber, während Hochpässe häufig gesperrt sind.

Frühling

Im März liegen die Tageswerte an der Küste meist bei 10 bis 14 Grad, im April bei 14 bis 18 Grad und im Mai bei 18 bis 22 Grad.

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Die Nächte bleiben kühl, in den Bergen fällt bis in den April hinein Schnee. Es ist die Zeit des explodierenden Grüns: Teefelder, Haselnussgärten und Nebelwälder treiben aus, Wasserfälle führen durch die Schneeschmelze viel Wasser. Regenschauer und nebelverhangene Morgen sind häufig, dazwischen gibt es klare, frische Tage mit weiter Sicht auf das Pontische Gebirge. Das Meer ist mit etwa 10 bis 15 Grad noch deutlich zu kalt zum Baden, dafür sind Städtebesuche in Samsun oder Safranbolu und Ausflüge zum Sapanca-See angenehm.

Sommer

Von Juni bis August erreichen die Temperaturen an der Küste meist 25 bis 29 Grad, vereinzelt rund 30 Grad, nachts kühlt es auf etwa 18 bis 20 Grad ab.

Mehr zum Sommer

Charakteristisch ist die hohe Luftfeuchtigkeit, die die Wärme schwerer wirken lässt, als das Thermometer vermuten lässt. Extreme Hitzewellen wie im Südwesten der Türkei bleiben aber aus. Das Schwarze Meer erwärmt sich auf etwa 22 bis 25 Grad und ist damit badetauglich, wenn auch frischer als Ägäis und Mittelmeer. Auch im Sommer ziehen regelmäßig Wolken und kurze, kräftige Schauer durch, besonders am Nachmittag und im Osten der Region. In den Bergen und auf den Hochweiden um Ayder und Uzungöl ist es mit rund 18 bis 24 Grad spürbar kühler – perfekt zum Wandern.

Herbst

Der September bleibt mit 22 bis 26 Grad sommerlich und bietet mit Wassertemperaturen um 22 bis 24 Grad die letzten guten Badetage.

Mehr zum Herbst

Im Oktober sinken die Werte auf 17 bis 21 Grad, im November auf 12 bis 16 Grad. Gleichzeitig nehmen die Niederschläge zu: Der Herbst gehört an der östlichen Schwarzmeerküste um Rize und Trabzon zu den regenreichsten Abschnitten des Jahres, mit langen, feuchten Phasen und tief hängenden Wolken. Belohnt wirst du mit intensiver Laubfärbung in den Buchen- und Mischwäldern rund um Sapanca, Safranbolu und in den Flusstälern sowie mit der Ernte von Haselnüssen, Kastanien und Safran. In höheren Lagen fällt im November erster Schnee.

Winter

An der Küste bleibt es mit 7 bis 12 Grad am Tag und selten unter 3 Grad in der Nacht erstaunlich mild, da das Meer die Temperaturen ausgleicht.

Mehr zum Winter

Schnee fällt direkt am Wasser nur selten und bleibt kaum liegen, dafür ist es oft grau, windig und nass, mit häufigem Nebel und Dauerregen. Ganz anders im Hinterland und in den Bergen: Rund um Sapanca, Kartepe, Uzungöl und in den Kaçkar-Bergen liegt von Dezember bis März verlässlich Schnee, und es entstehen winterliche Postkartenlandschaften; Skibetrieb und Winterwanderungen sind dort möglich. Hochpässe und manche Zufahrten zu den Hochweiden sind in dieser Zeit gesperrt. Das Meer kühlt auf etwa 8 bis 12 Grad ab.

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