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Südkorea

Südkorea

Südkorea beginnt für viele mit einem Geräusch: dem Zischen, wenn dünn geschnittenes Fleisch auf den heißen Grill in der Tischmitte trifft, während draußen die Neonschilder von Seoul rot und blau über nasses Pflaster leuchten. Dazu der Duft von geröstetem Sesam, gebratenen Zwiebeln und Kimchi, aus dem Nachbarlokal schwappt ein Lachen bis auf die Straße, und irgendwo klimpert die Melodie einer U-Bahn-Ansage.

Wissenswertes über Südkorea

alles, was du vorher wissen willst ♥
Beste Reisezeit April bis Juni sowie September bis November
Flugzeit ab Frankfurt ca. 10,5 Stunden
Highlights
  • Palastanlagen der Joseon-Zeit
  • Kirschblüten und Herbstlaub
  • Hanok-Gassen und Teehäuser
  • Marktküche bis spät in die Nacht
Überblick

Über Südkorea

Ein Südkorea Urlaub führt dich innerhalb weniger Stunden durch mehrere Epochen. Am Morgen stehst du im Innenhof eines Königspalastes aus der Joseon-Zeit, wo bemalte Dachbalken über weiten Steinplatten schweben und Besucher in geliehenen Hanbok durch die Tore spazieren. Mittags sitzt du in einem Hanok-Café mit Papierfenstern und warmem Fußboden, nachmittags bringt dich die Metro nach Suwon, wo eine alte Festungsmauer über die Hügel läuft. Zwischen Seoul, Incheon, Gimpo, Bucheon, Anyang, Gunpo, Seongnam und Suwon ist das Nahverkehrsnetz so dicht, dass du fast deine gesamte Reise von einem einzigen Hotel aus planen kannst.

Weiterlesen: Südkorea entdecken

Wer eine Südkorea Reise plant, unterschätzt oft, wie grün und bergig dieses Land ist. Bewaldete Höhenzüge schieben sich bis an die Stadtränder heran, Wanderwege beginnen an U-Bahn-Stationen, und schon eine kurze Zugfahrt Richtung Osten bringt dich nach Chuncheon mit seinen Seen, Flussarmen und Baumalleen. Im Frühling überziehen Kirschblüten die Uferpromenaden, im Oktober färbt sich das Laub in Rot und Gold, und im Winter liegt klare, kalte Luft über den Dächern. Zwischendurch lockt der Westen mit Wattflächen, Fähren zu vorgelagerten Inseln und Sonnenuntergängen über dem Gelben Meer.

Am stärksten bleibt aber das Alltagsleben in Erinnerung. Du isst dich abends durch Marktgassen, in denen Teigtaschen dampfen und Reiskuchen in scharfer Soße glänzen, du wärmst dich in einem Jjimjilbang, singst im Noraebang, bis die Stimme kratzt, und kaufst um Mitternacht im Convenience Store noch Instantnudeln, die du direkt am Fenster aufgießt. Kaffeehäuser stehen an jeder Ecke, Bäckereien duften nach süßem Milchbrot, und in Icheon drehen Töpfer seit Generationen Keramik, die weit über die Region hinaus geschätzt wird.

Praktisch ist Südkorea ein entspanntes Reiseziel: Eine aufladbare Verkehrskarte öffnet dir Busse, Metro und Taxis, Beschilderungen sind vielerorts auch lateinisch geschrieben, das Internet ist schnell, und die Menschen begegnen dir mit einer Hilfsbereitschaft, die dich immer wieder überrascht. Ob du nur wenige Tage in der Hauptstadtregion bleibst oder Wochen durch das Land ziehst – du kehrst mit dem Gefühl zurück, ein Land erlebt zu haben, das Tradition und Zukunft nicht gegeneinander ausspielt, sondern nebeneinander in dieselbe Straße stellt.

Anreise

Lage & Anreise

In 10,5 Stunden bist du da! Flugzeit ab Frankfurt

In 10,5 Stunden bist du da!

Flugzeit ab Frankfurt

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Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

01 / 06

Gyeongbokgung-Palast in Seoul

Der größte und bedeutendste Königspalast der Joseon-Dynastie liegt mitten in Seoul, den Rücken an die bewaldeten Hänge des Bukaksan gelehnt.

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Durch das mächtige Gwanghwamun-Tor betrittst du eine weite Achse aus Steinplatten, an deren Ende die Thronhalle Geunjeongjeon auf zwei Steinterrassen ruht – innen der Thron, darüber bemalte Balken in Grün, Rot und Blau. Besonders stimmungsvoll ist der Pavillon Gyeonghoeru, der auf steinernen Säulen in einem künstlichen Teich steht und sich bei ruhigem Wetter im Wasser spiegelt. Mehrmals täglich findest du dich mitten in der Wachablösung wieder: Trommeln, Fahnen, farbige Gewänder und Männer mit geflochtenen Bärten ziehen vor dem Haupttor auf. Der Palast wurde im Lauf seiner langen Geschichte mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, zuletzt über Jahrzehnte hinweg aufwendig restauriert, sodass du heute wieder einen guten Eindruck von den ursprünglichen Ausmaßen bekommst. Auf dem Gelände liegen zudem das Nationale Volkskundemuseum und das Nationale Palastmuseum, die dir Alltag, Hofzeremoniell und Handwerk der Epoche näherbringen. Ein Tipp: Wer in traditionellem Hanbok kommt, den du in den Läden ringsum leihen kannst, spart sich den Eintritt – und hat gleichzeitig die schönsten Fotomotive vor den alten Toren.

02 / 06

Bukchon Hanok Village und Insadong

Zwischen den beiden großen Palästen Gyeongbokgung und Changdeokgung zieht sich ein Hügel voller schmaler Gassen hinauf, in denen traditionelle Holzhäuser mit geschwungenen Ziegeldächern stehen.

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Bukchon ist kein Freilichtmuseum, sondern ein echtes Wohnviertel – deshalb wirst du hier vielerorts gebeten, leise zu sein und Rücksicht auf die Bewohner zu nehmen. Genau das macht den Reiz aus: Du gehst an Mauern entlang, hinter denen Innenhöfe liegen, hörst eine Tür klappen, riechst Essen aus einer Küche und stehst an der nächsten Ecke plötzlich vor einem Ausblick über hunderte Dächer, hinter denen die Hochhäuser der modernen Stadt aufragen. In einigen Hanok haben Kunsthandwerker, kleine Galerien, Teehäuser und Werkstätten für Stickerei, Knotenkunst oder Keramik geöffnet, in anderen kannst du sogar übernachten und auf einer Matte über der warmen Fußbodenheizung schlafen. Nur wenige Minuten weiter beginnt Insadong, die traditionsreiche Einkaufsstraße für Kalligrafie-Pinsel, Papier, Keramik, Fächer und Souvenirs mit Anspruch. Zwischen den Läden verstecken sich in Hinterhöfen Teestuben, in denen dir Yuja- oder Ingwertee in schweren Keramikschalen serviert wird. Plane für beide Viertel zusammen einen halben Tag ein, am besten am Vormittag, wenn die Gassen noch ruhig sind.

03 / 06

Namsan und der N Seoul Tower

Mitten in Seoul erhebt sich der bewaldete Namsan, gekrönt vom weithin sichtbaren N Seoul Tower.

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Nach oben kommst du auf mehreren Wegen: bequem mit der Seilbahn, die in der Nähe des Einkaufsviertels Myeongdong startet, mit dem Bus oder zu Fuß über schattige Serpentinenpfade, auf denen morgens Jogger und Spaziergänger unterwegs sind. Oben angekommen erwartet dich eine Terrasse mit Gittern voller bunter Liebesschlösser, dazwischen Imbissstände und Bänke. Die eigentliche Attraktion ist der Rundblick: Von der Aussichtsplattform im Turm überschaust du das gesamte Stadtgebiet, den breiten Han-Fluss mit seinen Brücken und in der Ferne die Bergketten, die Seoul wie ein Ring umschließen. Am schönsten ist der späte Nachmittag, wenn du den Übergang von Tageslicht zu einem Lichtermeer erlebst, das bis zum Horizont reicht. Auf dem Berg stehen außerdem restaurierte Signalfeuerstellen, die früher der Nachrichtenübermittlung dienten, und am Fuß des Hügels liegt das Namsangol Hanok Village mit versetzten traditionellen Häusern, Teich und Pavillons. Nimm eine Jacke mit: Oben weht fast immer ein kühlerer Wind als unten in den Straßenschluchten, gerade im Herbst und Winter macht das einen deutlichen Unterschied.

04 / 06

Festung Hwaseong in Suwon

Rund um die Altstadt von Suwon zieht sich eine der eindrucksvollsten Festungsanlagen Ostasiens, die von der UNESCO als Welterbe geschützt wird.

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König Jeongjo ließ sie Ende des 18. Jahrhunderts errichten, und noch heute kannst du auf weiten Abschnitten der etwa 5,7 Kilometer langen Mauer entlanggehen. Der Rundweg führt dich über Hügel, an Wachtürmen, Schießscharten, Bastionen und Kommandoposten vorbei, immer wieder mit Blick über die Stadt. Die vier Haupttore, allen voran das südliche Paldalmun und das nördliche Janganmun, stehen wie steinerne Inseln im modernen Verkehr und zeigen, wie selbstverständlich Suwon Alt und Neu verbindet. Innerhalb der Mauern liegt der Palastkomplex Hwaseong Haenggung, in dem der König bei seinen Aufenthalten residierte; hier finden regelmäßig Vorführungen zu Kampfkunst, Zeremoniell und traditionellem Bogenschießen statt, bei dem du oft selbst zum Bogen greifen darfst. Suwon erreichst du aus der Hauptstadt direkt mit der Metro-Linie 1, was die Festung zu einem der einfachsten und lohnendsten Tagesausflüge der Region macht. Abends bietet sich die Altstadt für Grillrestaurants an – Suwon ist landesweit für seine Rinderrippchen bekannt, die hier traditionell besonders großzügig zubereitet werden.

05 / 06

Nami-Insel und die Seenlandschaft bei Chuncheon

Nordöstlich der Hauptstadt, im Bergland um Chuncheon und Gapyeong, liegt die halbmondförmige Flussinsel Namiseom.

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Du erreichst sie mit einer kurzen Fährfahrt, und schon beim Anlegen wird klar, warum so viele Koreaner hierher kommen: schnurgerade Alleen aus Metasequoien, Ginkgo- und Kiefernbäumen, dazwischen Wiesen, Skulpturen, kleine Cafés und Werkstätten. Im Frühjahr leuchtet frisches Grün, im Oktober und November verwandeln sich die Alleen in goldene und rote Tunnel, im Winter liegt oft Schnee zwischen den Stämmen. Fahrräder kannst du vor Ort leihen, sonst umrundest du die Insel gemütlich zu Fuß in ein bis zwei Stunden. Bekannt wurde Namiseom zusätzlich als Drehort einer koreanischen Fernsehserie, weshalb du an manchen Stellen auf Fotomotive triffst, vor denen sich kleine Schlangen bilden. Kombinieren lässt sich der Ausflug hervorragend mit Chuncheon selbst: Die Stadt liegt zwischen Bergen und Stauseen, bietet Uferpromenaden, Bootsfahrten und den Blick auf die Wasserflächen des Soyang-Gebiets. Kulinarisch führt in Chuncheon kein Weg an Dakgalbi vorbei, dem scharf angebratenen Hähnchen mit Kohl, Reiskuchen und Süßkartoffel, das direkt am Tisch in einer großen Pfanne zubereitet wird.

06 / 06

Incheon mit Chinatown, Wolmido und Songdo

Die Hafenstadt westlich der Hauptstadt ist für viele nur der Ort des internationalen Flughafens – dabei lohnt sie einen eigenen Tag.

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Direkt am Bahnhof Incheon, Endstation der Metro-Linie 1, beginnt Koreas größte Chinatown mit roten Toren, Laternen über den Gassen und Restaurants, in denen Jajangmyeon serviert wird, die schwarze Bohnennudel, die hier ihren koreanischen Ursprung hat und der sogar ein eigenes Museum gewidmet ist. Gleich oberhalb liegt der Jayu-Park mit altem Baumbestand und Blick über die Hafenbecken, daneben ein japanisch geprägtes Viertel mit Bauten aus der Zeit der Hafenöffnung. Weiter draußen erreichst du Wolmido, eine Landzunge mit Promenade, Fischrestaurants, Möwen und Fahrgeschäften, an der du besonders schön den Sonnenuntergang über dem Gelben Meer erlebst. Einen völligen Kontrast bildet Songdo: eine moderne Planstadt aus Glas und Beton mit einem großen Central Park, in dem Kanäle, Wasserläufe und Bootsverleih zwischen Hochhäusern liegen. Vom Hafen Incheons starten außerdem Fähren zu vorgelagerten Inseln mit breiten Wattflächen und Stränden – ideal, wenn du deine Städtereise um ein paar ruhige Stunden am Meer ergänzen möchtest.

Reisezeit

Beste Reisezeit & Klima

April bis Juni sowie September bis November

Die angenehmsten Zeiten für eine Südkorea Reise sind der Frühling und der Herbst. Von Anfang April bis Anfang Mai ziehen die Kirschblüten in einer Welle über das Land, die Temperaturen sind mild, und Parks, Flussufer und Palastanlagen zeigen sich von ihrer schönsten Seite. Auch der Juni ist noch gut geeignet, wird gegen Monatsende aber zunehmend schwül. Von Ende Juni bis Ende Juli bringt die Regenzeit anhaltende, teils kräftige Niederschläge, danach folgen sehr heiße und feuchte Hochsommerwochen; in August und September können zudem Ausläufer von Taifunen für Starkregen sorgen. Der Herbst gilt vielen als beste Reisezeit überhaupt: Von September bis November ist die Luft klar und trocken, der Himmel oft strahlend blau, und im Oktober färbt sich das Laub in den Bergen und Stadtparks intensiv rot und gelb. Der Winter ist kalt, dafür sehr sonnig und schneesicher – ideal, wenn du Skigebiete, Thermalbäder und ein weitgehend menschenleeres Seoul erleben möchtest. Rund um das Mondneujahr im Januar oder Februar und das Erntedankfest Chuseok im Herbst reisen viele Koreaner im Inland, dann sind Züge und Hotels früher ausgebucht als sonst.

Frühling

Von März bis Mai steigen die Temperaturen spürbar an – im März liegen die Höchstwerte im Großraum Seoul meist bei 8 bis 13 Grad, im April bei 17 bis 20 Grad, im Mai bereits bei 22 bis 25 Grad.

Mehr zum Frühling

Die Nächte bleiben im März noch frisch und können knapp um den Gefrierpunkt liegen. Es fällt vergleichsweise wenig Regen, viele Tage sind sonnig und klar. Anfang April beginnt die Kirschblüte, gefolgt von Forsythien, Azaleen und frischem Grün in den Bergen. Zeitweise können Feinstaub und aus Nordwesten herangetragener Wüstensand die Sicht trüben – eine leichte Maske im Gepäck ist im Frühjahr durchaus sinnvoll. Für Städtetouren und Wanderungen ist die Jahreszeit ideal, eine leichte Jacke für die Abende gehört aber ins Gepäck.

Sommer

Juni bis August sind heiß und feucht. Im Juni klettern die Höchstwerte auf 27 bis 29 Grad, im Juli und August liegen sie meist zwischen 29 und 33 Grad, in Hitzephasen auch darüber; die Nächte kühlen kaum unter 24 Grad ab.

Mehr zum Sommer

Von Ende Juni bis in den Juli hinein bringt die Regenzeit Jangma lang anhaltende Niederschläge und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, oft mit kräftigen Schauern und Gewittern. Im August und September können Ausläufer tropischer Wirbelstürme Starkregen und Wind bringen. Praktisch: Metro, Kaufhäuser, Cafés und Museen sind konsequent klimatisiert, und die koreanische Sommerküche mit kalten Nudelsuppen ist eine willkommene Abkühlung. Plane Besichtigungen am besten in den frühen Morgen- und späten Abendstunden.

Herbst

September bis November gelten als die stabilste und angenehmste Zeit des Jahres.

Mehr zum Herbst

Im September sind es tagsüber noch 26 bis 28 Grad, im Oktober 19 bis 22 Grad und im November 10 bis 13 Grad, bei nachts deutlich kühleren Werten. Die Luftfeuchtigkeit sinkt spürbar, es gibt viele trockene, sonnige Tage mit ausgesprochen klarer Fernsicht. Im Oktober erreicht die Laubfärbung von den nördlichen Bergen aus nach und nach das ganze Land und verwandelt Wanderwege, Flussinseln und Stadtparks in ein Farbenmeer. Ab Mitte November wird es rasch kälter, erste Nachtfröste sind normal. Zwiebellook ist jetzt die richtige Wahl: warme Mittage, kühle Morgen und Abende.

Winter

Dezember bis Februar sind kalt, trocken und oft sonnig.

Mehr zum Winter

Im Großraum Seoul liegen die Höchstwerte meist zwischen minus 1 und plus 5 Grad, nachts sind minus 6 bis minus 10 Grad üblich, bei kalten Winden aus Nordwesten fühlt es sich noch deutlich frostiger an. Charakteristisch sind Phasen aus wenigen sehr kalten Tagen, gefolgt von milderen Abschnitten. Schnee fällt regelmäßig, im Osten und in den Bergregionen ergiebig, was zahlreichen Skigebieten eine zuverlässige Saison beschert. Für Städtereisen brauchst du warme Schichten, Mütze und Handschuhe – belohnt wirst du mit klarer Luft, geringem Andrang an Palästen und Museen sowie heißen Dampfgerichten, Fischkuchenbrühe und Aufwärmpausen in Thermal- und Saunabädern.

Unterwegs

Mietwagen für Südkorea

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