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Thailand · Süd-Thailand

Süd-Thailand

Süd-Thailand beginnt für viele Gäste mit genau diesem Moment: Du sitzt vorn im Longtailboot, der Motor knattert, Gischt spritzt über den Bug – und dann schieben sich die Kalksteinfelsen aus dem türkisen Wasser der Andamanensee. Der Bootsfahrer drosselt das Tempo, biegt um eine Felsnadel, und vor dir liegt eine Bucht mit puderfeinem Sand, in der außer euch niemand ist.

Wissenswertes über Süd-Thailand

alles, was du vorher wissen willst ♥
Beste Reisezeit November bis April
Flugzeit ab Frankfurt ca. 11,5 Stunden
Highlights
  • Kalksteinfelsen über türkisem Wasser
  • Longtailboote zu stillen Buchten
  • Scharfe Currys des Südens
  • Riffe der Andamanensee
Überblick

Über Süd-Thailand

Die Region ist erstaunlich vielseitig. Rund um Krabi Stadt findest du die klassische Postkartenkulisse: Ao Nang als lebendiger Ausgangspunkt, das ruhigere Klong Muang Beach und Tubkaek Beach mit Blick auf vorgelagerte Inseln, dazu Sai Thai und Khlong Thom im grünen Hinterland. Vor der Küste warten Ko Phi Phi Don, Ko Yao Yai in der Bucht von Phang Nga und Ko Lanta mit dem Hauptort Sala Dan. Noch weiter südlich, an derselben Andamanenküste, liegt Satun – Grenzprovinz zu Malaysia und ruhiger Ausgangspunkt Richtung Straße von Malakka. Die Golfseite im Osten zeigt dagegen ein ganz anderes Gesicht: Nakhon Si Thammarat und Sichon am Golf von Thailand, dazu Songkhla mit seiner Altstadt – Orte mit alten Tempeln, Märkten und deutlich weniger Trubel. Surat Thani ist das Verkehrsdrehkreuz zwischen beiden Küsten.

Weiterlesen: Süd-Thailand entdecken

Was dich überall begleitet, ist die Küche. Süd-Thailand gilt als schärfste Ecke des Landes: gelbes Curry mit Fisch, Gaeng Som, gegrillte Meeresfrüchte direkt am Pier, Roti als süßer Nachtisch und Kaffee mit gezuckerter Kondensmilch. Auf den Nachtmärkten von Krabi Stadt oder Nakhon Si Thammarat isst du für wenig Geld hervorragend – und lernst nebenbei, warum die Region so stark von muslimischen, chinesischen und thailändischen Einflüssen geprägt ist. Moscheen, buddhistische Klöster und chinesische Schreine stehen hier oft im selben Straßenzug.

Aktiv wird es zwischen Fels und Wasser: Klettern an den Kalksteinwänden von Railay, Schnorcheln und Tauchen an den Riffen der Andamanensee, Kajaktouren durch Mangroven, Wanderungen zu Wasserfällen im Regenwald. Genauso legitim ist es, den Tag mit einer Thai-Massage und einer Hängematte zu füllen. Die Unterkünfte reichen vom einfachen Bungalow bis zum Resort direkt am Strand, etwa in Ao Nang, an der Tubkaek-Küste oder auf Ko Yao Yai.

Für deine Süd-Thailand Reise planst du am besten die trockenen Monate zwischen November und April ein – dann ist die Andamanenküste am zuverlässigsten sonnig und das Meer ruhig genug für Inselhopping. Ein Tipp: Kombiniere zwei bis drei Standorte. Ein paar Tage Festland rund um Krabi, dann eine Insel, zum Schluss vielleicht die Golfseite. So bekommst du Strand, Dschungel und Alltagsleben in einer einzigen Reise – und verstehst, warum viele Gäste nach dem ersten Besuch wiederkommen.

Anreise

Lage & Anreise

In 11,5 Stunden bist du da! Flugzeit ab Frankfurt

In 11,5 Stunden bist du da!

Flugzeit ab Frankfurt

Entdecken

Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

01 / 06

Ko Phi Phi Don

Die einzige bewohnte Insel der Phi-Phi-Gruppe ist der wohl bekannteste Ausflug deines Süd-Thailand Urlaubs.

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Ihre Form ist ungewöhnlich: Zwei bergige Kalksteinblöcke werden durch einen schmalen, flachen Landstreifen verbunden, auf dem der Hauptort Tonsai liegt. Nach Norden öffnet sich die Bucht Loh Dalum mit hellem Sand und flachem Wasser, nach Süden die Ankerbucht Tonsai, in der die Fähren und Longtailboote festmachen. Autos gibt es praktisch keine – du gehst zu Fuß durch enge Gassen voller Restaurants, Tauchshops und Bars. Wer früh aufsteht, schafft den Aufstieg zum Aussichtspunkt über dem Isthmus: Von dort siehst du beide Buchten gleichzeitig, ein Bild, das viele als Höhepunkt ihrer Reise beschreiben. Vom Ort aus starten Bootstouren zu den umliegenden Zielen, darunter die Nachbarinsel Phi Phi Leh mit der Maya Bay und Bamboo Island im Norden. Die Inseln gehören zum Nationalpark Hat Noppharat Thara–Mu Ko Phi Phi, es fällt also eine Nationalparkgebühr an. Tagsüber ist es voll, deshalb lohnt eine Übernachtung: Am frühen Morgen und am Abend, wenn die Tagesboote weg sind, wird Phi Phi Don überraschend ruhig. Die Anreise erfolgt per Fähre ab Krabi, Ao Nang oder Phuket.

02 / 06

Railay und Ao Nang

Ao Nang ist der touristische Mittelpunkt der Provinz Krabi – eine Strandstraße voller Restaurants, Schneidereien, Massagesalons und Tourenanbieter, dahinter Hotels jeder Kategorie.

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Vom Strand starten die Longtailboote zur Halbinsel Railay, die nur wenige Bootsminuten entfernt liegt und trotzdem eine eigene Welt ist. Railay ist mit dem Festland verbunden, aber durch steile Kalksteinwände vom Straßennetz abgeschnitten, deshalb kommst du ausschließlich per Boot hin. Die Halbinsel gliedert sich in mehrere Strände: Railay West mit feinem Sand und Sonnenuntergangsblick, Railay East mit Mangroven und einfacheren Unterkünften, das ruhige Tonsai als Kletterer-Treffpunkt und Phra Nang Cave Beach, für viele einer der schönsten Strände Thailands. Dort steht in einer Felshöhle ein Schrein für die Meeresgöttin, an dem Fischer traditionell um Glück und Fang bitten. Railay gilt international als eines der wichtigsten Sportklettergebiete Südostasiens; überall siehst du Seile, Magnesiabeutel und Kletterschulen, die auch Anfängerkurse anbieten. Wer nicht klettert, wandert zur Lagune im Inselinneren, paddelt mit dem Kajak um die Felsnadeln oder liegt einfach am Strand. Praktisch: Weil die Boote regelmäßig pendeln, kannst du in Ao Nang wohnen und Railay als Tagesausflug erleben – oder umgekehrt.

03 / 06

Wat Tham Suea (Tiger Cave Temple)

Nur wenige Kilometer außerhalb von Krabi Stadt liegt der bekannteste Tempel der Provinz, benannt nach Felsformationen in einer Höhle, die an Tigerpranken erinnern sollen.

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Die Anlage besteht aus zwei Teilen. Unten findest du den eigentlichen Klosterbereich mit Höhlen, Meditationszellen und einem schattigen Waldrundweg, auf dem Mönche leben und meditieren; hier ist es ruhig, und du solltest dich entsprechend verhalten. Der zweite Teil ist der Grund, warum der Tempel in fast jedem Reiseplan steht: eine Treppe mit 1.237 Stufen führt auf einen freistehenden Kalksteinberg. Der Aufstieg ist steil und in der Mittagshitze anstrengend, deshalb gehen die meisten Besucher früh morgens oder am späten Nachmittag und nehmen reichlich Wasser mit. Oben erwartet dich eine goldene Buddha-Statue und ein Rundumblick über die Ebene von Krabi, die Mangroven, das Meer und die typischen Karstfelsen, die überall aus der Landschaft ragen – bei klarer Sicht ein eindrucksvolles Panorama. Wie in allen thailändischen Tempeln gilt eine Kleiderordnung: Schultern und Knie bedeckt, Schuhe vor dem Betreten der Gebäude aus. Rund um die Anlage leben Affen, die neugierig sind und gern nach Taschen und Flaschen greifen – Wertsachen also gut verstauen und nichts füttern.

04 / 06

Smaragdsee und heiße Quellen in Khlong Thom

Im Landesinneren südöstlich von Krabi Stadt liegt der Bezirk Khlong Thom, in dem sich zwei Naturziele gut zu einem Tagesausflug verbinden lassen.

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Der Smaragdsee, thailändisch Sa Morakot, ist ein Quellbecken mitten im Regenwald, dessen Wasser je nach Sonnenstand und Tageszeit von Klargrün bis Türkis leuchtet. Ein hölzerner Bohlenweg führt vom Parkplatz durch den Wald zum Becken, unterwegs hörst du Zikaden und Vögel – das Gebiet gehört zu einem Waldschutzgebiet und ist eines der wenigen verbliebenen Tieflandregenwaldstücke der Region. Baden ist im dafür ausgewiesenen Bereich erlaubt und angenehm erfrischend. In der Nähe liegt die Blaue Lagune, ein tieferes Quellloch mit intensiver Farbe, in dem allerdings nicht gebadet werden darf. Der zweite Höhepunkt sind die heißen Quellen: Warmes Thermalwasser fließt hier über Kalksteinstufen ab und hat mit der Zeit natürliche Wannen geformt, in denen du sitzen kannst, bevor du dich im kühlen Bach daneben abkühlst. Die Kombination aus warmem und kaltem Wasser gilt als besonders wohltuend nach langen Strandtagen oder einer Klettertour. Feste Schuhe, Badesachen und ein Handtuch gehören ins Gepäck; die Wege sind teils feucht und rutschig. Am ruhigsten ist es früh am Vormittag.

05 / 06

Ko Lanta mit Sala Dan

Südlich von Krabi liegt Ko Lanta Yai, eine langgestreckte Insel, die als entspannte Alternative zu den belebteren Zielen der Andamanenküste gilt.

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Ankunftspunkt ist Sala Dan im Norden – ein Ort mit Fährpier, Tauchbasen, Banken, Restaurants auf Stelzen über dem Wasser und Rollerverleihen, von dem aus eine Straße die ganze Westküste hinunterführt. Genau daran liegen die Strände: Long Beach (Phra Ae) mit kilometerlangem Sand, das ruhigere Klong Nin und weiter südlich Kantiang Bay, eingerahmt von bewaldeten Hügeln. Weil die Westküste nach Westen zeigt, hast du fast überall Sonnenuntergang direkt vor der Unterkunft. Anders als auf vielen Nachbarinseln kannst du dich hier mit dem Motorroller frei bewegen, was Ko Lanta besonders für längere Aufenthalte attraktiv macht. An der Ostküste liegt Lanta Old Town, ein historischer Handelsort mit Holzhäusern auf Pfählen, Seafood-Restaurants über dem Wasser und einer Geschichte, die von chinesischen Händlern und der Seenomaden-Gemeinschaft der Urak Lawoi geprägt ist. Ganz im Süden schützt der Mu-Ko-Lanta-Nationalpark einen Küstenabschnitt mit Leuchtturm, Wanderweg und einem kleinen Strand. Von Sala Dan starten außerdem Bootstouren zu den vorgelagerten Tauch- und Schnorchelzielen. Die Anreise erfolgt per Fähre oder Minivan mit Autofähre ab Krabi.

06 / 06

Wat Phra Mahathat in Nakhon Si Thammarat

An der Golfseite Süd-Thailands liegt Nakhon Si Thammarat, eine Stadt mit langer Geschichte als Handels- und Religionszentrum – und mit einem der bedeutendsten buddhistischen Heiligtümer der ganzen Region.

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Wat Phra Mahathat Woramahawihan ist von Weitem an seinem gewaltigen weißen Chedi zu erkennen, dessen Spitze mit Gold verkleidet ist und in der Sonne weithin sichtbar leuchtet. Um den zentralen Stupa herum stehen zahlreiche kleinere Chedis, dazu überdachte Galerien mit Reihen von Buddha-Figuren, Gebetshallen und ein kleines Tempelmuseum mit Weihgaben, Amuletten und Kunsthandwerk, das über Jahrhunderte gestiftet wurde. Der Tempel ist kein Museumsstück, sondern ein sehr lebendiger Ort: Gläubige aus dem ganzen Land kommen hierher, umrunden den Chedi, legen Blumen und Räucherstäbchen nieder und lassen sich segnen. Für Besucher ist das eine der authentischsten Gelegenheiten in Süd-Thailand, buddhistische Alltagspraxis aus der Nähe zu erleben – zurückhaltend, ohne Foto direkt in betende Gesichter. Kleiderordnung beachten: Schultern und Knie bedeckt, Schuhe aus. Rund um den Tempel lohnt ein Bummel durch die Altstadt mit ihren Werkstätten für Niello-Silberarbeiten und Schattenspielfiguren sowie über die Märkte, auf denen die typisch scharfe Südküche serviert wird. Die Stadt ist per Bahn, Bus und Flug erreichbar.

Reisezeit

Beste Reisezeit & Klima

November bis April

Die beste Reisezeit für die Andamanenküste rund um Krabi, Ao Nang, Ko Phi Phi Don, Ko Yao Yai, Ko Lanta und Satun liegt zwischen November und April. In diesen Monaten herrscht die trockene Jahreszeit: viel Sonne, ruhige See, gute Sicht unter Wasser und zuverlässig fahrende Fähren zu den Inseln. Dezember bis Februar gilt als angenehmster Zeitraum, weil die Luftfeuchtigkeit dann am niedrigsten und die Hitze am besten auszuhalten ist – das ist zugleich die Hauptsaison mit den höchsten Preisen und vollen Stränden. März und April sind sehr heiß, aber weiterhin trocken und oft deutlich günstiger. Die Golfseite rund um Nakhon Si Thammarat, Sichon und Songkhla hat einen anderen Rhythmus: Dort fällt der meiste Regen von Oktober bis Dezember, während die Monate Februar bis August besonders freundlich ausfallen. Wer beide Küsten kombinieren möchte, reist am besten im Februar oder März. Von Mai bis Oktober bringt der Südwestmonsun der Andamanenküste kräftige, meist kurze Schauer, günstige Preise und eine sehr grüne Landschaft – Badeurlaub ist weiterhin möglich, einzelne Bootstouren können bei Wellengang aber ausfallen.

Frühling

März bis Mai ist die heißeste Zeit des Jahres.

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Tagsüber steigen die Temperaturen an der Andamanenküste meist auf 33 bis 36 Grad, nachts kühlt es kaum unter 25 Grad ab. Die Luftfeuchtigkeit nimmt von Woche zu Woche zu, dazu weht oft nur wenig Wind – Schatten, Pausen am Pool und viel Wasser sind Pflicht. März und die erste Aprilhälfte sind noch überwiegend trocken und sonnig, das Meer liegt ruhig und ist mit rund 30 Grad angenehm warm. Ab Ende April kündigt sich der Südwestmonsun mit den ersten kräftigen Nachmittagsgewittern an, die meist nur ein bis zwei Stunden dauern und danach eine klare, frisch gewaschene Luft hinterlassen. Im Mai werden die Schauer häufiger, die Preise fallen spürbar und die Strände leeren sich.

Sommer

Von Juni bis August bestimmt der Südwestmonsun das Wetter an der Andamanenküste.

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Die Temperaturen sind mit 30 bis 33 Grad tagsüber und rund 25 Grad nachts etwas milder als im Frühling, dafür ist die Luft sehr feucht. Typisch ist ein Wechsel aus Sonne und heftigen, aber kurzen Schauern, häufig am Nachmittag oder in der Nacht – ganze Regentage sind eher die Ausnahme. Das Meer ist mit etwa 29 Grad badewarm, kann aber unruhig werden; an einigen Stränden rund um Ao Nang und Ko Lanta wehen dann rote Flaggen, und Bootstouren zu den vorgelagerten Inseln fallen bei Wellengang gelegentlich aus. Die Landschaft ist in diesen Monaten besonders grün, Wasserfälle führen viel Wasser. An der Golfseite um Nakhon Si Thammarat und Songkhla ist es im Sommer dagegen vergleichsweise trocken und freundlich.

Herbst

September und Oktober sind an der Andamanenküste die regenreichsten Monate.

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Bei 30 bis 32 Grad am Tag ziehen längere Schauer und teils mehrtägige Regenphasen durch, die Luftfeuchtigkeit ist hoch und die See oft bewegt. Wer in dieser Zeit reist, bekommt sehr günstige Preise, leere Strände und eine üppig grüne Natur, sollte aber flexibel planen und Bootsausflüge kurzfristig buchen. Im Laufe des Novembers dreht das Wetter: Der Monsun klingt ab, die Regentage werden seltener, das Meer beruhigt sich und die Fährverbindungen laufen wieder verlässlich – November gilt bereits als Beginn der guten Reisezeit. Umgekehrt startet an der Golfseite rund um Sichon, Nakhon Si Thammarat und Songkhla genau jetzt die feuchteste Phase des Jahres, die bis in den Dezember reicht.

Winter

Dezember bis Februar ist die beste Zeit für einen Süd-Thailand Urlaub an der Andamanenküste.

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Tagsüber liegen die Temperaturen stabil bei 31 bis 33 Grad, nachts angenehmen 22 bis 24 Grad, die Luftfeuchtigkeit ist niedriger als im Rest des Jahres und ein leichter Wind macht die Hitze gut erträglich. Regen fällt nur selten und dann meist kurz, die Sonne scheint viele Stunden am Tag. Das Meer ist ruhig, klar und rund 28 bis 29 Grad warm – ideale Bedingungen zum Schnorcheln, Tauchen und für Inselhopping nach Ko Phi Phi Don, Ko Yao Yai oder Ko Lanta. Entsprechend ist Hochsaison: Hotels in Ao Nang, an der Tubkaek-Küste und auf den Inseln sind gut gebucht, frühe Reservierung lohnt sich, besonders um Weihnachten und Neujahr.

Unterwegs

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